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Aktuelles

20 Jahre Sonsbeck: LVR-HPH-Wohnverbund feiert Geburtstag

Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck
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Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck

Besuch ist immer willkommen. Mit einer Ausnahme: montags 18.50 Uhr. Ohnehin würde in diesem Moment niemand die Klingel hören, weil die 16 Frauen und Männer im LVR-HPH-Wohnverbund Zur Licht in Sonsbeck genau um 18.50 Uhr aus voller Kehle ein ganz bestimmtes Lied schmettern. Über den Fernsehbildschirm flimmern die ersten Szenen vom „Großstadtrevier“, und alle singen den Titelsong mit. „Das ist Kult hier, das ist ein absolutes Muss“, sagen Wilma Altendorf und Sabine Borm-Kelch wie aus einem Mund. Und damit sagen die Vorsitzende des Heimbeirates und ihre Stellvertreterin auch eine Menge aus über ihr Haus und die Atmosphäre darin. Freundlich, familiär, wie eine eingeschworene Gemeinschaft, ein richtiges Zuhause eben. Das jetzt seinen 20. Geburtstag feiert. Mit einem großen Sommerfest am 15. Juli.

Hier lesen Sie mehr zur Geschichte des LVR-HPH-Wohnverbunds in Sonsbeck. (PDF, 138 kB)

Zweites Zuhause SV Grieth 1949 e.V.

Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth
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Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth

„Wenn die Mannschaft mich braucht, bin ich da.“ Das sind keine leeren Worte, die der 25-jährige Tobias Schuhmann spricht, wenn er über seine Mitgliedschaft im SV Grieth spricht. Die Leidenschaft für den Fußball entdeckte er bereits als Kind. Seine Griether Mannschaftskameraden und der Verein liegen ihm sehr am Herzen. Bereits seit zwei Jahren gehört der Torwart, der im LVR-HPH-Wohnverbund auf der Schloßstraße lebt, zum festen Stamm der zweiten Mannschaft. Regelmäßig trainiert er auch mit den Altherren, insbesondere jetzt in der Sommerpause, um seine Fitness bis zur Vorbereitung zu halten. Ein gelungenes Beispiel wie Sport Menschen mit und ohne Behinderung verbindet.

Lesen Sie hier mehr über eine Fußballkameradschaft ohne Grenzen. (PDF, 137 kB)

Hauptsache man tut was: Erste-Hilfe-Kurs für Menschen mit Behinderung

Die Teilnehmende des Erste-Hilfe-Kurses bei den Maltesern in Moers haben nicht nur viel gelernt, sondern auch viel Spaß gehabt.
Die Teilnehmende des Erste-Hilfe-Kurses bei den Maltesern in Moers haben nicht nur viel gelernt, sondern auch viel Spaß gehabt.

Herz-Lungen-Massage, einen Druckverband anlegen, den Erste-Hilfe-Kasten kennen lernen, das sind nur einige der Dinge, die die Teilnehmenden des Ersten-Hilfe-Kurses von Nicole Reulen erfahren haben. Sie ist Ausbildungsleiterin bei den Maltesern in Moers und bietet einen Erste-Hilfe-Kurs an, der (noch) nicht alltäglich ist. Das Programm des Kurses ist auf Menschen mit allen nur denkbaren Einschränkungen zugeschnitten. Auf jeden einzelnen eingehen, ist ihre Devise. Das konnten auch die Teilnehmenden erleben, die ambulant betreut werden und mehr über das richtige Verhalten in Notfallsituationen lernen wollten.

Mehr dazu lesen Sie hier. (PDF, 139 kB)

Weiterbildung zur zertifizierten Führungskraft erfolgreich abgeschlossen

16 Frauen und Männer stehen in einer Reihe und schauen in die Kamera
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Viersen, 12. Juni 2017

Nach einem arbeitsreichen Jahr haben 15 Teamleitungen und Nachwuchskräfte Ihr Kontaktstudium "Führen in sozialen Organisationen" erfolgreich absolviert, das die LVR-HPH-Netze West und Niederrhein zusammen mit dem IWP der SRH-Hochschule Heidelberg seit Jahren regelmäßig durchführen.

In insgesamt 500 Stunden haben sie sich mit dem Grundverständnis der Führungsaufgabe und den 5 Führungsdimensionen, mit Gesprächsführung und Mitarbeitermotivation, Gesundheitsmanagement und rechtlichen Grundlagen, den Führungsaufgaben und -werkzeugen u.a. nach Fredmund Malik sowie mit der Führungsphilosophie und den Führungssystemen des LVR intensiv beschäftigt.
Sie haben erfolgreich eine Prüfung absolviert und eine Transferarbeit verfasst und präsentiert.
Heute haben sie ihr Zertifikat erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

5 Jahre inklusives Wohnquartier „Wir am Mattlerbusch“

Logo des inklusiven Wohnquartiers
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Das inklusive Wohnquartier "Wir am Mattlerbusch" feiert 5-jähriges Bestehen.

„Wir am Mattlerbusch“ ist eine Kooperation des Vereins für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal e.V. und des LVR-HPH-Netz Niederrhein. In diesem Jahr wird das fünfjährige Bestehen mit einem großen Sommerfest am 10. Juni von 13 bis 18 Uhr gefeiert. Es findet auf dem Gelände des inklusiven Wohnquartiers am Könzgenplatz 1–4 in 47169 Duisburg-Röttgersbach, nahe Oberhausen Holten, statt (Parkmöglichkeiten an der Therme Mattlerbusch).

Beim inklusiven und barrierefreien Fest mit Spiel und Spaß für Jung und Alt, für Familien, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit und ohne Behinderung werden Aktionen für die ganze Familie geboten. Kindeschminken, Spiel- und Bewegungsangebote und ein Trampolin zählen zum Programm. Auf der Bühne werden ein Kinderchor, die integrative Theatergruppe DiTo und eine Karaoke-Show zum Mitmachen für ausgelassene Stimmung sorgen. Ponyreiten wird von 14 bis 16 Uhr im nahegelegenen Revierpark Mattlerbusch angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen am Mattlerbusch vorbeizukommen.

LVR-HPH-Netz Niederrhein bildet erfolgreich Kaufleute im Gesundheitswesen aus

Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.
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Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.

Katja Kremer kennt diesen Gesichtsausdruck. Wenn sie sagt, schon in der Schule gewusst zu haben, dass sie später etwas mit Zahlen und mit Mathematik machen wollte, schauen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner oft, als hätten sie Zahnschmerzen. Egal. Sie wusste, was sie wollte, hat es gemacht und zwar mit Bravour: Katja Kremer ist heute 23 Jahre alt und frischgebackene Kauffrau im Gesundheitswesen beim LVR-HPH-Netz Niederrhein in Bedburg-Hau. Übrigens nicht irgendeine Kauffrau, sondern die Beste ihres Jahrgangs im Bereich der Industrie- und Handelskammer (IHK) Duisburg.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemeldung. (PDF, 127 kB)

Glücklich in den eigenen vier Wänden

Anke und Jerome Zakrezewski genießen ihr selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.
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Selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.

Anfangs hat’s ein paar Probleme gegeben. Mit Geld, Papierkram und so. Kennt jeder, der in die erste eigene Wohnung zieht und plötzlich auf eigenen Füßen steht. Anke und Jerome Zakrezewski sind da keine Ausnahme. „Aber das“, sagt Anke Zakrezewski, „ist lange her.“ Genau zehn Jahre. Damals zog das Paar aus dem LVR-HPH-Wohnverbund in Kamp-Lintfort in eine kleine Mietwohnung. Eine Entscheidung, die von Beiden Mut verlangt hat. Anke und Jerome Zakrezewski sind zwei Menschen mit Behinderung und leben im so genannten Ambulant Betreuten Wohnen. Also in ihrer eigenen Wohnung, aber mit Unterstützung durch Mitarbeitende des LVR-HPH-Netzes Niederrhein.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 130 kB)

Freiwilliges Soziales Jahr schafft berufliche Perspektiven

Ein gutes Team: FSJ'lerin Sina Thiel hilft bei den Vorbereitungen fürs Mittagessen - genau wie Guiseppe Balbi, der im Wohnverbund in Homberg lebt.
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Ein gutes Team: Sina Thiel und Guiseppe Balbi bereiten gemeinsam das Mittagessen vor.

Manchmal passt einfach alles. Wie bei Sina Thiel. Die 21-Jährige hatte sich immer einen Beruf mit Kontakt zu Menschen und täglich neuen Herausforderungen gewünscht. Weil die Fachabiturientin außerdem noch mit Menschen mit Behinderung arbeiten wollte, bewarb sie sich im LVR-HPH-Wohnverbund an der Duisburger Straße in Homberg und wurde fündig. Hier absolviert sie zurzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Und schon jetzt steht fest: Es bleibt nicht bei diesem einen Jahr. Wenn Sina Thiel im Spätsommer mit ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin beginnt, dann möchte Barbara van der Hammen, Teamleitung des Homberger LVR-Wohnverbundes, sie für eine bestimmte Stundenzahl im Monat anstellen. Denn so begeistert Sina Thiel von ihren Aufgaben an der Duisburger Straße ist, so angetan ist die Chefin von ihrer FSJ’lerin.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 127 kB)

Gabriele Lapp als Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost feierlich eingeführt

Martina Wenzel-Jankowski (LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen) und Gabriele Lapp (Fachliche Direktorin LVR-HPH-Netz Ost)

Zum 1. Januar 2017 hat Gabriele Lapp ihre Aufgabe als Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost des LVR aufgenommen. Am 17. März wurde sie in einer Feierstunde im Beisein von rund 120 Gästen offiziell in ihr Amt eingeführt. Gabriele Lapp wird fortan gemeinsam mit Jens Ende als kommissarischem kaufmännischen Direktor die Geschicke des LVR-HPH-Netzes Ost leiten.

Umfangreiches Aufgabenfeld
In der Ansprache von Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen (HPH), wurde deutlich, welch umfangreiches Aufgaben-feld auf Gabriele Lapp wartet: Zu dem Einzugsgebiet des LVR-HPH-Netzes Ost gehören der Kreis Mettmann, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Städte Bonn, Düsseldorf, Leverkusen und Solingen. Das LVR-HPH-Netz Ost bietet hier Unter-stützungsleistungen für etwa 500 Menschen in 13 Städten und Gemeinden. „Die fachliche Leitung eines unserer LVR-HPH-Netze erfordert eine Persönlichkeit, die die Arbeitspraxis der LVR-HPH-Netze ebenso kennt, wie die Herausforderungen, denen sich unsere Einrich-tungen stellen müssen. Mit Frau Lapp haben wir eine solche Persönlichkeit gefunden“, so Wenzel-Jankowski.

Seit 1980 beim LVR
Gabriele Lapp steht seit 1980 in den Diensten des LVR, bei dem sie zunächst ihre Ausbil-dung absolvierte. Es folgten verschiedene Stationen und Aufgaben – alle im LVR-Dezernat Soziales. Mit den Herausforderungen wuchsen die Ansprüche und Lapp stieg auf der Karriereleiter nach oben. Dies neben den vielen Aufgaben auch immer mit dem Blick für Kolleginnen und Kollegen, die sie auf vielfältige Weise beraten, begleitet und gefördert hat.

Wechsel vom Sozialdezernat zum LVR-HPH-Netz Ost
Mit der beruflichen Neuorientierung in das LVR-HPH-Netz Ost verändert sich nicht nur das Arbeitsfeld von Gabriele Lapp, die nun vom Kostenträger zu einem Leistungserbringer ge-wechselt ist. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin optimistisch, dass die langjährigen Erfahrungen aus meiner Arbeit im Sozialdezernat eine gute Basis bilden, um die anstehenden Aufgaben im kooperativen Prozess mit den LVR-Mitarbeitenden sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern im Netz stemmen zu können“, so Gabriele Lapp.

Zu den bevorstehenden Herausforderungen, die Lapp in den nächsten Monaten angeht, gehört unter anderem das Leuchtturmprojekt „Ledenhof“ in Bonn-Vilich. Ursprünglich angelegt als „Behindertendorf“, eingegrenzt von hohen Hecken, wird das Areal zu einem inklusiven Wohnquartier für Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, weiter-entwickelt. Künftig werden hier in Wohnungen und Häusern 50 Menschen mit Behinderung ihr zu Hause haben.

„Die Waffel mit Joghurt war der Favorit“

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Gemeinsames Waffelbacken überwindet Grenzen

Niederrhein, 16. Januar 2017

Zugeschaut hat der Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Rees, Erwin Semelka, schon oft, wenn seine Frau zuhause Waffeln gebacken hat. Aber sich selbst daran wagen? Kein Problem - mit der richtigen Anleitung und dem richtigen Partner. Und so wurde es ein gelungener Nachmittag, als sich VdK-Mitglieder und Besucherinnen und Besuchern des LVR-Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) in Rees zum gemeinsamen Waffelbacken trafen.

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"Gefühlvolle Farbenwelt" in der Amalien-Galerie Alpen

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Enthüllung der Gemeinschaftsarbeit in der Amalien-Galerie

Niederrhein, 16. Januar 2017

Wenn Gisela Bolduan versucht zu sprechen, versteht sie kaum jemand. Wenn sie aber zum Pinsel greift, versteht sie jeder. Dann wird deutlich, ob sie fröhlich ist oder traurig, sie lässt Farben und Formen sprechen. Genau wie Alexander Albrecht und Helmut Mönnig. Die Drei leben im LVR-HPH-Wohnverbund in Alpen. Und als es dort Projekttage mit dem Moerser Künstler Ivica Matijevic gab, hat sich das Trio gemeinsam an ein besonderes Bild gewagt. Das trägt den Titel „Gefühlvolle Farbwelten“ und kann jetzt von jedem Alpener bewundert werden. Kürzlich wurde es in der Amalien-Galerie mitten im Ort in einer kleinen, gut besuchten Feierstunde enthüllt.

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Begleitung auf vier Pfoten

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Spaziergänge mit Bordercollie-Labradormischung Anouk machen besonders viel Spaß.

Niederrhein, 13. Januar 2017

Gibt es Schöneres, als einen Spaziergang durch den Wald? Günter Venske ist sofort dabei. Unter einer Bedingung: Die Begleitung muss stimmen. Und die ist ein er, hat vier Beine, sandfarbenes Fell und heißt Anouk. Anouk ist ein Bordercollie-Labradormischling, und wenn er und sein Vater Bjarmi im LVR-HPH-Wohnverbund Heiligenweg in Winnekendonk aufkreuzen, dann wissen die Menschen, die dort leben: Es ist Zeit für einen Spaziergang - mit Hund. Also, Jacke an, Leckerchen einstecken und los.

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Eine Reise in die Vergangenheit

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Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet, begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. In der Gegenwart finden sich Betroffene oft nicht mehr zurecht, in der Vergangenheit aber schon. Erinnerungen sind ein wichtiger Baustein der individuellen Unterstützung - alte Bilder, Kochrezepte und Musik gehören dazu.

Niederrhein, 13. Januar 2017

Anfangs hat sich Klaus Auclair oft hilflos gefühlt. Genau wie seine Kollegin Margret Wagner. Denn der Leiter des LVR-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck und die Heilpädagogin fanden keine Erklärung, warum Peter K. (Name geändert) plötzlich aggressiv geworden war. Warum er Spiegel zerschmetterte oder sein Bild an seiner Zimmertür nicht mehr sehen wollte und es zerriss. Eine Untersuchung während eines Klinikaufenthaltes brachte Licht ins Dunkel. Peter K. ist an Demenz erkrankt. Und mit der Diagnose, mit Fortbildungen und viel Engagement ist das Gefühl der Hilflosigkeit im Team des LVR-Wohnverbundes in Sonsbeck verschwunden. Lesen Sie mehr dazu in unserer Rubik "Fachthemen".

Hier geht es zu den Fachthemen.

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Neue Pflegemanagerin im LVR-HPH-Netz Ost

Alexandra Schaad (links) und Pia Hantsch sitzen zusammen an einem Tisch. Vor ihnen liegen Unterlagen.

Langenfeld, 04.01.2017
Pia Hantsch hat das Pflegemanagement im LVR-HPH-Netz Ost übernommen. Sie wird von Alexandra Schaad in den neuen Aufgabenbereich eingeführt. Das Thema Pflege in den LVR-Wohnhäusern wird in unserem Betrieb also auch in Zukunft kompetent und verlässlich sichergestellt. Eine komplexe Aufgabe bei 480 Menschen mit unterschiedlichsten Hilfe- und Pflegebedarfen in 35 kleinen, dezentralen Wohneinrichtungen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und sagen herzlich willkommen!

Neue Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost

Ralf Wurth (links) überreicht Gabriele Lapp einen Strauß Blumen. Mitarbeitende der Verwaltung stehen im Kreis um diese Begrüßung.
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Langenfeld, 02.01.2017
"Ich möchte eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur fördern" sagt Gabriele Lapp in ihrer ersten Ansprache als neue Fachliche Direktorin des LVR-HPH-Netzes Ost. Sie wurde im Rahmen eines Neujahrsempfangs herzlich von Ralf Wurth, komm. kaufm. Direktor, am Unternehmenssitz in Langenfeld begrüßt. Gabriele Lapp hat in den letzten neun Jahren den Fachbereich Sozialhilfe I des Landschaftsverbandes Rheinland geleitet. Mit den Anforderungen, denen sich unser Betrieb aufgrund des Bundesteilhabegesetzes stellen muss, ist sie also bestens vertraut. Sie übernimmt das Amt von Gerald Schueler, der zum Jahreswechsel altersbedingt in den Ruhestand gewechselt ist.

Symposium Brandschutz 2017

ein Feuerwehrmann steht hinter einer Frau im Rollstuhl. Die Frau hat ein Megaphone in der Hand. Vorne im Bild steht ein Warnkegel.
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25. Oktober 2017, LVR-Horionhaus, Köln-Deutz
Brandschutz in Einrichtungen für Erwachsene mit geistiger Behinderung

Am 25.10.2017 werden wir in Köln unser drittes Symposium zum Thema "Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung" veranstalten. Unser Kooperationspartner wird wiederum die "Mission Sicheres Zuhause" sein. Die Veranstaltung richtet sich an Leitungskräfte und Beauftragte im Bereich Wohnen in der Eingliederungshilfe oder aus den Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Brandschutzbeauftragte und Fachkräfte im Brandschutz (Feuerwehr, Fachplanung und Behörden) sowie verantwortliche Personen der Kommunen.

Spendenaktion für Tiere

Die Spenderinnen und Spender bei der Übergabe der gesammelten Hilfsmittel an das Tiergehege Kamp-Lintfort
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Spendenübergabe an das Tiergehege Kamp-Lintfort

Niederrhein, 11. Mai 2016

Die Menschen, die im LVR-Wohnverbund Friedrichstraße wohnen, gehen regelmäßig mit den Hunden der Tierherberge Kamp-Lintfort spazieren. Sie engagieren sich hier freiwillig. Mensch und Tier erfreuen sich jeden Sonntag am gemeinsamen "Gassigehen" an der frischen Luft. Nach einem Spendenaufruf der Tierherberge, entschlossen sich auch die Frauen und Männer mit geistiger Behinderung etwas für die Tiere in der Herberge zu tun. So informierten sie andere Menschen über die Spendenaktion, sammelten, sortierten und packten die Spenden ein. Es kam eine ganze Menge an dringend benötigten Mitteln wie Decken, Waschmittel, Handtücher, Leinen, alte Schlafkörbe und vieles mehr zusammen. Zum nächsten Spaziergang haben sie ihre Spenden der Tierherberge übergeben. Nun können die Tiere in neuen und warmen Decken kuscheln.

Boys'Day im HPH

Zwei junge Männer spielen an einem Kickertisch.
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Gemeinsam Kickern beim Boys' Day

Niederrhein, 21. März 2016

Die Anmeldephase für den Boys’Day 2016 läuft. Im Rahmen von Tagespraktika können interessierte Jungen ab 14 Jahren einen Eindruck von der Arbeit eines Heilerziehungspflegers erhalten und sich ausführlich beraten und informieren lassen. Nähere Informationen zum Thema Boys’Day 2016 erhalten Interessierte unter www.boysday.de , hier erfolgt auch die Anmeldung.

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4. Integrativer Trödelmarkt in Geldern

Besucher auf einem Trödelmarkt.
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Buntes Treiben beim Integrativen Trödelmarkt

Geldern, 21. März 2016

Am Samstag, den 2. Juli 2016, findet von 9 bis 16 Uhr der vierte integrative Trödelmarkt auf dem Parkplatz des Restaurants Lindenstuben an der Stauffenbergstraße in Geldern statt. Die besondere Atmosphäre, das gemeinsame Trödeln von Menschen mit und ohne Behinderung an den zahlreichen Ständen und das bunte Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik, Tanz und Show machen es leicht, ins Gespräch zu kommen und neue Menschen kennenzulernen. Wer mittrödeln möchte oder andere Trödlerinnen und Trödler vermitteln kann, meldet sich bei Nadine Drescher telefonisch unter 02831 992884 oder per Mail an nadine.drescher@lvr.de.

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Hauswirtschaft stärkt Teilhabe

Teilnehmende der Veranstaltung Menschen wie Du und ich
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Absolventinnen der Qualifizierung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin bei der Abschlussfeier im CJD Moers.

Moers, 17. Februar 2016

1.000 theoretische und praktische Unterrichtsstunden liegen hinter den 20 Mitarbeiterinnen des LVR-HPH-Netz Niederrhein, die sich zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin qualifiziert haben. Die knapp zweijährige Weiterbildung, die sie auf die Abschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer vorbereitete, absolvierten sie berufsbegleitend an zwei Nachmittagen in der Woche in Moers am Institut für Weiterbildung NRW des Berufsbildungswerkes (BBW) Niederrhein des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e.V. (CJD). Gefördert wurde die Maßnahme zur Erlangung des Berufsabschlusses über das Programm "WeGebAu" durch die Agentur für Arbeit Wesel.

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Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung

Zwei Männer stehen nebeneinander. Einer der Beiden ist ein Feuerwehrmann. Der andere Mann ist alt. Er hält einen Feuermelder in die Kamera.

Im Oktober 2015 kam fast 200 Expertinnen und Experten zum Thema Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung zu einem Symposium unter dem Dach des LVR in Köln zusammen. Zu dieser Veranstaltung hatten wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Mission Sicheres Zuhause eingeladen. Die Fachleute kamen sowohl aus der Brandbekämpfung bzw. -rettung, als auch aus der Eingliederungshilfe. Gemeinsam suchten die Experten nach Lösungen für die Herausforderungen von Brandprävention und -rettung. Nun ist endlich die Dokumentation der Veranstaltung fertig und bereit zum Download.

Mehr Infos zur Veranstaltung Brandschutz

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LVR-Wohnverbund Kleve Oberstadt und der Hafen der Hoffnung e.V. werben für Humanität und Inklusion

Teilnehmende der Veranstaltung Menschen wie Du und ich
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Teilnehmende des LVR-Wohnverbundes Kleve Oberstadt und des Vereins Hafen der Hoffnung e.V. im Kolpinghaus Kleve.

"Menschen - wie Du und Ich…" - unter dieser Überschrift veranstalteten der LVR-Wohnverbund Kleve Oberstadt und der Verein Hafen der Hoffnung e.V. erstmalig einen gemeinsamen Nachmittag zum Austausch und zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung unterschiedlichster Herkunft und Nationalität. "Unsere Veranstaltung greift ein aktuelles und derzeit allgegenwärtiges Thema auf, dass Menschen, trotz bestehender Unterschiede, in Vielfalt friedlich miteinander leben können", so Werner Gorisen, Teamleiter des LVR-Wohnverbundes Kleve Oberstadt. Ziel der gemeinsamen Veranstaltung war es, Raum für ein ungezwungenes, gegenseitiges Kennenlernen der Kooperationspartner zu schaffen.

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LVR-Wohnen jetzt auch in Krefeld

Das neue Wohnhaus in Krefeld.
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Wohnen in Krefeld

7. November 2015

Gut besucht war das erste Nachbarschaftsfest rund um unseren Neubau auf dem Haverkamp in Krefeld. Das barrierefreie Haus mit 24 Wohnplätzen wird rund um die Uhr betreut. Ab sofort bieten wir auch hier Praktikumsplätze und freuen uns über ehrenamtliches Engagement.
Im neuen Jahr wird das angegliederte HPZ seine Türen öffnen und dann im Sinne der Inklusion auch offene Freizeitangebote im Programm haben.

Kontakt zur Teamleitung

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Bonner Rheinlöwen zum Sieg gejubelt

Eine Gruppe Menschen mit Behinderung sitzt auf der Tribüne des SC Bonn rund um Stürmer Marcel Kaiser.
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11. September 2015

Eine Fantruppe aus Beueler Bürgern mit geistiger Behinderung feuerte den Bonner SC beim Heimspiel gegen die Spvg Wesseling-Urfeld begeistert an. Nach Ende des Spiels nahm sich Stürmer Marcel Kaiser noch die Zeit für ein Gespräch und ein Foto mit unserer Fantruppe. Für die nächsten Spiele werden ehrenamtliche Fußballbegleiter gesucht. Wer Interesse hat meldet sich beim Quartiersmanager Michael Heine Tel. 01520 9317574 oder Mail: michael.heine@lvr.de

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