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Aktuelles

Workshop Zukunft gestalten

Gruppenfoto mit ca 14 Personen vor einem bunten Graffiti-Plakat
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27.04.2018
Menschen, die von uns in allen Lebenslagen unterstützt werden, sind aktuell in den Ateliers der beiden Künstler Dorota Feicht & Thomas Hoffman in Remscheid zu einem zweitägigen kreativen Austausch zusammengekommen. Zukunft gestalten ist das Thema des Workshops. Parallel zu den Gesprächen darüber, welche Ideen, Erfolge und Erfahrungen bereits im Leben gemacht wurden, begannen die Teilnehmer*innen schon nach kurzer Zeit erste eigene Entwürfe mit den unterschiedlichen Materialen umzusetzen. Unter anderem wurde erkannt, dass der Alltag, die Arbeit und das Wohnen uns doch ziemlich viele kleinere und größere Pflichten abverlangen. Mit der Idee kleine Haushaltsroboter zu entwickeln, haben wir in der Zukunft vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit, um uns mit Freunden zu treffen oder einfach mal gar nichts zu tun.

Boys’Day in Hilgen

ein junger Mann schiebt eine ältere Frau im Rollstuhl
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26.04.2018
Herr Efosa Osakue kam genau richtig. Der 16- jährige Schüler aus Leverkusen begleitete im Rahmen seines Boys‘Day-Praktikums einige der Menschen, die von uns in allen Lebenslagen unterstützt werden. Kanarische Küche stand heute auf dem Tagesplan und schnell verbreitete sich beim gemeinsamen Kochen gut gelaunter Inselflair in den Räumen unseres Heilpädagogischen Zentrums. Ganz nebenbei erfuhr Herr Osakue zudem, was eigentlich das Berufsbild eines Heilerziehungspflegers ausmacht und Frau Marlies Reisch hatte einen freundlichen Helfer an ihrer Seite als die nach Hause wieder anstand.

Führerschein für selbständiges Wohnen

zwei Personen stehen vor einem Jahresplaner
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23.04.2018
Worauf es ankommt, wenn man möglichst selbstbestimmt wohnen möchte, wurde in unserem Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) in Bonn thematisiert. Menschen aus Bonn, Leverkusen und Langenfeld, die von den LVR-HPH-Netzen in allen Lebenslagen unterstützt werden, lernten den Aufbau des Wohnführerscheins kennen. Der Wohnführerschein ist eine Schulungsreihe, bei der es um Rechte und Pflichten des Wohnens, Hauswirtschaft, Handwerkliches und den Kontakt zur Nachbarschaft geht. Das HPZ in Bonn bietet diese Schulung allen interessierten Bewohner*innen unserer Häuser in Bonn am Ledenhof an. Dies war nun der erste Schritt um das Konzept für weitere Interessierte zugänglich zu machen.

zertifizierte Fachkräfte für herausforderndes Verhalten

Gruppenbild mit ca 20 Personen in einem Park
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18.04.2018
Das Zertifikat der Hochschule Heidelberg haben sie in der Tasche. Jetzt sind sie Fachkräfte für die Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten. In neun spannenden Studienmonaten ging es immer um die Frage, wie das herausfordernde Verhalten besser verstehbar gemacht werden kann und welche Handlungsstrategien sich daraus ableiten lassen. Nach Projektarbeit und Prüfungen wurden die Abschlussurkunde in feierlichem Rahmen durch Prof. Dr. Trumpa von der Hochschule verliehen. Die Betriebsleitung, die Regional- und Einrichtungsleitungen gratulierten unseren Absolventinnen und Absolventen herzlich. Damit haben weitere 17 Mitarbeitende der LVR-HPH-Netze das Zertifikatsstudium absolviert. Der nächste Kurs startet im Oktober und noch sind nicht alle Plätze vergeben. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Fachtagung: Hospizarbeit und Palliativversorgung in der Eingliederungshilfe

eine Grabkerze am Flussufer

17.04.2018
Zu diesem Thema haben Heike Menze, Inga Wichert und Anna Elisabeth Pick auf einer Veranstaltung von Alpha (Ansprechstellen im Land NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung) am 05. April in der Bezirksregierung Köln berichtet. Fast 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Spektrum der Eingliederungshilfe, der Hospizarbeit und aus dem Gesundheitswesen der Kommune haben teilgenommen. Unser Weg: Schulung der Mitarbeitenden durch die Hospizvereine, Fachtagungen organisieren, die Handreichung für die Mitarbeitenden: Begleitung auf dem letzten Weg, Patientenverfügung in einfacher Sprache, Vernetzungen in den Regionen, Angebote zur Begleitung von Teams und Fortbildungsangebote. Das Fazit dieser Veranstaltung: hohe Anerkennung für die Arbeit in unserer Einrichtung und wir sind auf einem guten Weg.

Heilerziehungspflege - Ein Beruf mit Zukunft

Heilerziehungspflegerin Stephanie Zoschke (r) nimmt sich Zeit für die Menschen im Wohnverbund
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Heilerziehungspflegerin Stephanie Zoschke (r) nimmt sich Zeit für die Menschen im Wohnverbund

06.04.2018
Am Montag schon wissen, was am Freitag passieren wird? Einen solchen Beruf wollte Stefanie Arzt nie. Sondern einen, über den die 33-Jährige sagen kann: „Jeder Tag ist anders.“ Jeder Tag bringe neue Herausforderungen, neue Erkenntnisse. Stefanie Arzt ist Heilerziehungspflegerin im LVR-HPH-Wohnverbund am Thomas-von-Aquin-Weg in Duisburg. Ein Beruf, den sie ganz bewusst ausgewählt hat. Am Anfang stand ein Praktikum, nicht in Duisburg, sondern in einem Wohnverbund des LVR-HPH-Netzes Niederrhein in Bedburg-Hau an. „Es hat mir dort von Anfang an gut gefallen.“. Als Praktikantin habe sie die Frauen und Männer aus dem LVR-HPH-Wohnverbund vor allem bei verschiedenen Freizeitaktivitäten begleitet. Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung, der offene Umgang miteinander, der abwechslungsreiche Tagesablauf und vieles mehr begeisterten die junge Frau. Die logische Folge: Sie begann eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin.

Hier lesen Sie mehr zum Thema (PDF, 147 kB)

Das heilpädagogische Zentrum und die Bonner Werkstätten

Johannes Biegel zieht im Gespräch mit Ursula Gronemeier eine rundum positive Bilanz

05.04.2018
Die Zeitung der Werkstatt Bonn berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Kooperation mit unserem HPZ. Wir dokumentieren hier den Artikel aus Werkstatt:Aktuell 1/2018:
Der Umzug des heilpädagogischen Zentrums in die Bonner Werkstätten war für die Menschen des HPZ ein richtiges Abenteuer. Im HPZ werden Menschen betreut, die Hilfe und Unterstützung bei der Struktur des Tagesablaufs brauchen. Der Aufbruch in die neue Umgebung inmitten neuer Menschen und das Anpassen manche Abläufe war mit etwas Aufregung verbunden.
Die Besucher und Mitarbeiter des heilpädagogischen Zentrums freuen sich sehr über die herzliche Aufnahme in die Bonner Werkstätten. Sie sind sehr begeistert von der problemlosen Zusammenarbeit z.B. in organisatorischen Dingen, was das ankommen und Einleben hier sehr leicht gemacht hat. Nachdem die ersten sechs Monate nun genutzt wurden, um hier heimisch zu werden, ist für dieses Jahr ein gemeinsames Miteinander geplant. Durch soziale Kontakte und die Teilnahme an unseren Festen soll dies möglich werden.
Außerdem ist geplant wo und wenn möglich, allen auch einen Einblick in die Arbeitsabläufe der Arbeitsbereiche zu geben. So dass man auf beiden Seiten alle neuen Möglichkeiten, Perspektiven und Chancen so weit wie möglich nutzen kann.
Autorin: Ursula Gronemeyer, Mitarbeiterin Elektronik Werk 1

Frohes Ostereiersuchen!

Bildercollage: Osternester mit bunten Ostereiern. Eine Frau und ein Mann sehen freudig in die Kamera.

29.03.2018
Im HPZ-Verbund Leverkusen-Langenfeld freut man sich schon auf das diesjährige Osterfest. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Osternester werden gebastelt, Eier werden eingefärbt und die besten Versteckmöglichkeiten werden ausgeheckt. Wir wünschen auf diesem Wege allen ein hoffentlich trockenes Osterfest und viel Freude und Erfolg bei der Ostereiersuche!

BEWO-Kompetenzteam

14 Personen stehen hintereinander auf einer Treppe und schauen in die Kamera

17.03.2018
Das Bewo-Kompetenzteam des LVR-HPH-Netz Ost hat sich wieder zur halbjährlichen Reflexion und Austausch in Köln beim LVR getroffen. Heute konnten vier neue, interessierte Kundinnen und Kunden begrüßt werden, die als Expertinnen und Experten aus Erfahrung mitarbeiten werden. Finden wir richtig klasse und sagen "Herzlich willkommen!". Und wer in vier Minuten erklärt bekommen möchte, was das BeWo-Kompetenzteam macht, kann dazu einen Film in unserem Kanal bei YouTube ansehen:

Einfach dazu gehören

Sprint zum Sportabzeichen in Vynen-Marienbaum
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Sprint zum Sportabzeichen in Vynen-Marienbaum

Seit sechs Jahren arbeitet Silvia Fink in Marienbaum. Und wenn sie als frischgebackene Teamleiterin im LVR-HPH-Wohnverbund Uedemer Straße im Ort erzählte, wo sie arbeitet, war die Reaktion ganz oft: „Wie, eine solche Einrichtung gibt es bei uns?“ Heute stellt die Frage keiner mehr. Heute kennt jeder die Frauen und Männer, die in dem Haus an der Uedemer Straße sowie in eigenen, ambulant betreuten Wohnungen im direkten Umfeld, leben. Daran ist der sv vyma97 (Vynen-Marienbaum) nicht ganz unschuldig. Er bietet seit fünf Jahren Sport für Menschen mit Behinderung an, inzwischen sind 20 Frauen und Männer aus Marienbaum dabei, dazu drei weitere aus den beiden LVR-HPH-Wohnverbünden in Rees. Integration über Sport funktioniert. Die Gruppe von der Uedemer Straße gehört dazu, nicht nur im Dorf, auch bei vielen Veranstaltungen. Das jüngste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte trägt die Überschrift: Vier Sportlerinnen und Sportler haben jetzt das Sportabzeichen abgelegt.

Hier lesen Sie mehr zum Sportabzeichen. (PDF, 150 kB)

Achtes inklusives Sportfest in Monheim

Sportlich, 28.04.2018. Wettbewerbe für Menschen mit und ohne Behinderung: Dreikampf (Werfen, Laufen und Springen bzw. Hindernisparcours für Rollstuhlfahrer)

12.03.2018
Wohin geht der große Wanderpokal dieses Jahr? Die spannende Frage werden wir am 28. April 2018 beantworten können. An dem Samstag werden von 9:30 bis 16:30 Uhr wieder begeisterte Sportlerinnen und Sportler in der Sportanlage Jahnstadion in der Heinrich-Späth-Str. in 40789 Monheim. Wettbewerbe in Werfen, Laufen, Springen, Hindernisparcours für Rollstuhlfahrer und dem legendären Fußballturnier austragen. Zur Mittagspause wird gegrillt. Dabeisein ist nicht nur alles, sondern macht auch richtig viel Spaß! Kommt alle. Auch Zuschauen ist klasse! Wir freuen uns und sind gespannt auf die Bilder. Anmeldung erbeten an: Christina.Hesse@lvr.de
Eine Kooperation des LVR-Berufskollegs Düsseldorf, der Lebenshilfe Kreis Mettmann, des Heilpädagogischen Verbundes der Graf-Recke-Stiftung, der Sportgemeinschaft Monheim 1894 / 1968 e.V. und der LVR-HPH-Netze

Startschuss für die Quartiers-Rikscha

Eine Rischka. Eine junge Frau steuert die Rischka, ein älteres Paar sitzt gemütlich in der Rischka. im Hintergrund der Rhein bei Bonn.

08.03.2018
Das Leben im Bonner-Quartier am Ledenhof soll zukünftig durch eine Rikscha bereichert werden. Am 17.03. startet die Initiative für eine eigene Quartiers-Rikscha mit einem Aktionstag.
Jede und jeder hat ein Recht auf Wind im Haar und los geht es damit am Samstag, 17.03. in der Zeit von 11 bis 14 Uhr vom Parkplatz am Haus der Begegnung (Adelheidisstr. 19) in Bonn-Vilich. Von dort rollen dann insgesamt drei Rikschas zu Rundfahrten durch das Quartier. Mit diesem gemeinsamen Aktionstag startet das Bündnis aus dem LVR-Quartiersmanagement mitten im leden, dem St. Adelheidisstift und dem Projekt Radeln ohne Alter eine ganze Reihe von Aktivitäten, mit dem Ziel irgendwann eine eigene Quartiers-Rikscha finanzieren zu können. Zukünftig sollen dann ehrenamtliche „Piloten“ in die Pedalen der Rischka treten um die Bewohner durchs Quartier zu chauffieren. Das ist natürlich für ältere und gehbehinderte Menschen ein tolles Angebot, macht aber auch Kindern einen riesen Spaß. Die Fahrten mit der Rikscha kosten kein Geld, aber das Aktionsbündnis freut sich über Spenden. Im Rahmenprogramm des Aktionstages am 17.03. wird es eine kleine Tombola geben, Sound & Light Lex sorgen für die musikalische Untermalung, der Motorradclub „Hexenreiter Bonn-Beuel“ knattert mit seinen Maschinen vorbei und eine Cheerleadergruppe legt einen Auftritt hin. Mit mehreren Aktionen (u. a. Krimi-Dinner im April) soll die Rikscha (kostet ca. 7000 €) dann langfristig finanziert werden.

Im Sozialpraktikum neue Welten entdeckt

Lea Glashörster besucht das LVR-HPZ Bedburg-Hau
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Lea Glashörster besucht das LVR-HPZ Bedburg-Hau

Lea Glashörster ist ein neugieriger Mensch. Neugierig im positiven Sinn. Und so war es für die Gymnasiastin klar, dass sie ihr Sozialpraktikum in einem Bereich machen würde, in dem sie sich noch überhaupt nicht auskennt. Um Neues zu lernen. Leas Wissensdurst führte sie ins LVR-Heilpädagogische Zentrum (LVR-HPZ) des LVR-HPH-Netz Niederrhein in Bedburg-Hau. Hier werden Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, die nicht in einer Werkstatt arbeiten können, tagsüber begleitet. Das Fazit der 16-Jährigen nach einer Woche Praktikum: „Es hat Spaß gemacht, ich habe viele Menschen kennengelernt und viel gelernt.“

Hier lesen Sie mehr zu ihrer Erfahrung. (PDF, 105 kB)

Gute Anleitung garantiert

eine ruppe von 16 Personen
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09.02.2018
Ganz herzlich gratulieren wir unseren neuen Fachkräften für Mentoring und Praxisanleitung zum erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Fortbildung! Für neue Mitarbeitende, Auszubildende, Praktikanten und FSJler / BFDler bieten diese Fachkräfte nun differenzierte Anleitungskonzepte und strukturierten Wissenstransfer. Im feierlichen Rahmen präsentierte die Absolvierenden die Lerninhalte der Bildungsreihe und erhielten Ihr Abschlusszertifikat von unserer fachlichen Direktorin Gabriele Lapp überreicht. Wir danken unseren Bildungspartnern Herrn Klein und Frau Prof. Dr. Ostertag von der Bundesakademie für Kirche und Diakonie (bakd) für Ihr großes Engagement!

"Kunst ist Landschaften und Micky Mouse"

Bildcollage zur Ausstellung mit Malerei, Zeichnungen und Objekten von Menschen mit Handicap
Malerei - Zeichnungen - Objekte von künstlerisch arbeitenden Menschen mit Handicap

22.01.2018
Im Rahmen eines mehrmonatigen Kunst-Projektes konnten sich Kundinnen und Kunden des LVR-HPH-Netzes West kreativ und künstlerich ausdrücken. In Kooperation mit dem Künstlerforum SCHAU-FENSTER Erftstadt e.V. werden die dabei entstandenen Werke jetzt in einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellung vom 21. Jan. - 28. Jan. 2018

Stadthaus Erftstadt-Lechenich, Weltersmühle 1
Geöffnet: Di - So von 16 - 18:30 Uhr

Finissage am Sonntag, 28. Jan., 17 Uhr

Um 18 Uhr liest Clelia Meyer aus dem Buch ICH IGELKIND von Katja Rohde.
Die Lesung wird simultan in Gebärdensprache übersetzt.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Freier Eintritt in die LVR-Museen

Muusfallkrämerin begegnet den Menschen im LVR-Freilichtmuseum Kommern.

03.01.2018
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) bietet für Alle ab sofort einen eintrittsfreien Tag im Monat in seinen Museen an. Hier die Museen und ihre eintrittsfreien Tage im Überblick:
LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum: 1. Montag im Monat
Max Ernst Museum Brühl des LVR: letzter Donnerstag im Monat
LVR-Freilichtmuseum Kommern: 2. Freitag im Monat
LVR-Freilichtmuseum Lindlar: 1. Freitag im Monat
LVR-Industriemuseum mit sieben Schauplätzen: 1. Freitag im Monat (durch Betriebsferien erst ab Februar 2018)
LVR-Niederrheinmuseum Wesel (zukünftig): 1. Freitag im Monat
LVR-LandesMuseum Bonn: 1. Freitag im Monat
Bereits seit 2006 können Menschen, die Sozialleistungen des LVR beziehen, die LVR-Museen einschließlich einer Begleitperson kostenlos besuchen. Seit 2009 bietet der LVR Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren durchgängig freien Eintritt, seit August 2015 außerdem für geflüchtete Menschen.

Kreative Austausch zwischen den Jahren

14 Personen. Im Hintergrund selbst gestaltete Kunstwerke.
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29.12.2017
Wenn Menschen zusammenkommen sind Begegnungen, Gespräche und der kreative Austausch meist die entscheidenden Aspekte. Dafür haben sich Menschen, die von uns in allen Lebenslagen unterstützt werden, in den Ateliers von Dorota Feicht und Thomas Hoffmann in Remscheid Zeit zwei Tage Zeit genommen. Im Rahmen eines Workshops wurden nicht nur Gedanken und Wünsche zum alten und neuen Jahr ausgetauscht, sondern auch der eigene künstlerische Ausdruck entwickelt. Dafür standen Klein- und Großformate, unterschiedliche Materialien und Techniken zur Verfügung. #lvr #hph #lvrhphnetzost

Arbeiten an den Feiertage

Danke

24.12.2017
Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den LVR-Wohnhäusern auch an Weihnachten und Silvester arbeiten und die Menschen rund um die Uhr unterstützen und mit ihnen die Feiertage begehen.

Weihnachtliches Ehrenamt

sieben Personen im Verkaufsstand des Weihnachtsmarktes
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22.12.2017
Auch die Menschen, die von uns beim Leben in der eigenen Wohnung (BeWo) unterstützt werden, haben sich auf dem Weihnachtsmarkt in ihrer Stadt Langenfeld im Stadtteil Richrath engagiert. Die Erlöse gehen als Spende an den Förderverein der HPH-Freunde. Wir sagen frohe Weihnachten!

Aktion Weihnachtslicht

zwei Personen an einem Tisch

20.12.2017
Bonn. August Wilhelm Hess kann es kaum fassen. Die Spendenaktion Weihnachtslicht der Zeitung Bonner Generalanzeigers ermöglicht ihm seinen Traum von Reitstunden! Darüber hinaus reicht der Betrag auch noch für einen Reithelm, Reitschuhe und weiteres Zubehör für den Pferdefreund. „Wir hätte nicht gedacht, dass die Aktion Früchte trägt! Wir haben Herrn Hess ja schon im August für das Weihnachtslicht vorgeschlagen“ sagt Musa Deli, Leiter des LVR-Wohnhauses in Bonn-Vilich, in dem Herr Hess lebt. Herr Hess ist sehr stolz und glücklich über diese tolle und unverhoffte Überraschung.

In Deutschland angekommen

Ronja Wachholz besucht Hagos Sibhatu häufig in seinem neuen Zuhause am Patersdeich.
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Ronja Wachholz besucht Hagos Sibhatu häufig in seinem neuen Zuhause am Patersdeich.

Hagos Sibhatu ist weit gekommen. Viele tausend Kilometer weit. Fast vier Jahre seines Lebens und rund 8000 Dollar Schleppergebühren hat ihn die Flucht aus Eritrea gekostet. Und in dem Moment, in dem er in Kalkar ankam und dachte, jetzt fängt sein neues Leben an, passierte der Unfall. Ein Autofahrer erwischte Hagos Sibhatu auf dem Fahrrad. Vier Wochen Koma, seitdem ist er körperlich und geistig leicht beeinträchtigt. Aber er ist niemand, der schnell aufgibt. Im Ambulant Betreuten Wohnen des LVR-HPH-Netzes Niederrhein am Patersdeich in Kalkar hat er eine neue Heimat und neue Freunde gefunden.

Hier lesen Sie mehr zu seiner Geschichte. (PDF, 144 kB)

Krippenausstellung im Rathaus Bedburg-Hau

Krippenausstellung im Rathaus
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Krippenausstellung im Rathaus

In der diesjährigen Advents- und Weihnachtszeit schmückt eine Krippe des LVR-Heilpädagogischen Zentrums (LVR-HPZ) das Foyer des Rathauses Bedburg-Hau. Eugen Lyon vom LVR-HPZ Bedburg-Hau und Timo Güdden, Kulturbeauftragter der Gemeindeverwaltung, erarbeiteten die Idee einer kleinen Krippenausstellung. Die Krippe wurde von Menschen mit geistiger Behinderung aus Bedburg-Hau und Kleve hergestellt. Sie besuchen regelmäßig das LVR-HPZ Bedburg-Hau, das sich auf dem Gelände der LVR-Klinik Bedburg-Hau befindet. Die Krippe und ihre Figuren sind das Ergebnis der Phantasie und Kreativität der Menschen mit Behinderung und der Mitarbeitenden, die sie im LVR-HPZ unterstützen.

Fit für die Arbeit durch tagesstrukturierte Förderung

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Rasenmähen vor der Winterzeit - auch das gehört zum Einsatzbereich der TSF-Gruppe.

Heute fluppt es so richtig, die Arbeit geht leicht von der Hand. Rasen mähen, Grünschnitt wegbringen, Beete saubermachen, es ist ein eingespieltes Team, das an diesem Morgen den großen Garten des LVR-HPH-Wohnverbundes an der Reitzensteinstraße in Wesel auf den Winter vorbereitet. Eine fleißige Truppe, jeder weiß, was zu tun ist. Das war nicht immer so. Denn die Männer und die eine Frau, die hier arbeiten, haben es nicht leicht gehabt in ihrem Leben. Aufgrund ihrer Behinderung und ihres Verhaltens waren sie nicht bzw. noch nicht für einen Job in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung geeignet. Aber den ganzen Tag zuhause, sprich im LVR-HPH-Wohnverbund, herumsitzen und dabei vielleicht auf dumme Gedanken kommen, war keine Alternative. Der Wohnverbund des LVR-HPH-Netz Niederrhein in Kamp-Lintfort in der Friedrichstraße ist deshalb einen eigenen Weg gegangen. Das Kürzel heißt TSF, das Zauberwort dahinter tagesstrukturierte Förderung.

Hier lesen Sie mehr. (PDF, 144 kB)

Neuer Film zu "Hilfen aus einer Hand" auf YouTube

Logo von YouTube

In der ambulanten Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung vernetzen wir, die LVR-HPH-Netze, heilpädagogische Leistungen mit ambulanten Pflegeleistungen zu „Hilfen aus einer Hand“. Durch unser spezifisch qualifizierte Personal können personenzentrierte Leistungen in allen Lebens- und Entwicklungsphasen ganzheitlich aus einer Hand erbracht werden. Durch die Vernetzung wird eine umfassende Unterstützung zur Teilhabe am Gemeinwesen gewährleistet, die mehr Lebensqualität, eine Alltagserleichterung, mehr Selbstständigkeit und dauerhaft selbstbestimmtes Wohnen bietet. Wie "Hilfen aus einer Hand" konkret funktioniert, zeigt ein neuer Film auf unserem YouTube Channel.

Hier gehts zum Film.

Bundesfreiwilligendienst: Große Bereicherung für LVR-HPH-Wohnverbund

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Bufdi Jonas Moritz unterstützt die Menschen im LVR-HPH-Wohnverbund in Spellen in der Freizeit. Wie hier beim Puzzeln mit Anja Majchrzak.

Wahrscheinlich ist Jonas Moritz seiner Schwester noch heute dankbar. Wer weiß, wo er gelandet wäre, hätte sie ihm nicht den entscheidenden Tipp gege-ben. Jonas Moritz war auf der Suche nach einem Platz für ein Jahr Bundesfreiwilligendienst, dabei hat er aber nicht daran gedacht, dass das Gute manchmal vor der Haustür liegt. Direkt bei ihm in Spellen. Dort gibt es einen Wohnverbund des LVR-HPH-Netz Niederrhein, die Team-leitung suchte einen „Bufdi“, also jemanden, der Bundesfreiwilligendienst leistet, warb mit Pla-katen im Ort. Eins davon sah seine Schwester, und der Rest der Geschichte ist eine kleine Er-folgsstory. Weil Jonas, das Team und die Bewohnerinnen und Bewohner im LVR-Wohnverbund Friedrich-Wilhelm-Straße prima zusammenpassen.

Hier lesen Sie mehr zum Einsatz von Jonas Moritz im LVR-HPH-Wohnverbund Friedrich-Wilhelm-Straße. (PDF, 145 kB)

"Hieronymus" im St.-Clemens-Hospital Geldern

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Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung "Hieronymus" gemeinsam mit Dr. med. Jens Linderhaus im St.-Clemens-Hospital Geldern.

Die Ausstellung „Hieronymus“ im St.-Clemens-Hospital Geldern auf der Station der Geriatrie ist ein Gemeinschaftsprojekt der LVR-Heilpädagogischen Zentren (LVR-HPZ) Geldern, Rees, Bedburg-Hau und Goch. Die gezeigten Kunstwerke wurden von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in den LVR-HPZ im Rahmen von verschiedenen Kreativangeboten gestaltet. Als Begegnungsstätten bieten die LVR-HPZ umfangreiche Beschäftigungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung. Dank des Engagements des St.-Clemens-Hospitals Geldern werden die Kunstwerke auf der Station der Geriatrie voraussichtlich bis Ende 2017 zu sehen sein. Die Station wird damit zum Treffpunkt zur Begegnung von Menschen.

20 Jahre Sonsbeck: LVR-HPH-Wohnverbund feiert Geburtstag

Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck
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Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck

Besuch ist immer willkommen. Mit einer Ausnahme: montags 18.50 Uhr. Ohnehin würde in diesem Moment niemand die Klingel hören, weil die 16 Frauen und Männer im LVR-HPH-Wohnverbund Zur Licht in Sonsbeck genau um 18.50 Uhr aus voller Kehle ein ganz bestimmtes Lied schmettern. Über den Fernsehbildschirm flimmern die ersten Szenen vom „Großstadtrevier“, und alle singen den Titelsong mit. „Das ist Kult hier, das ist ein absolutes Muss“, sagen Wilma Altendorf und Sabine Borm-Kelch wie aus einem Mund. Und damit sagen die Vorsitzende des Heimbeirates und ihre Stellvertreterin auch eine Menge aus über ihr Haus und die Atmosphäre darin. Freundlich, familiär, wie eine eingeschworene Gemeinschaft, ein richtiges Zuhause eben. Das jetzt seinen 20. Geburtstag feiert. Mit einem großen Sommerfest am 15. Juli.

Hier lesen Sie mehr zur Geschichte des LVR-HPH-Wohnverbunds in Sonsbeck. (PDF, 138 kB)

Zweites Zuhause SV Grieth 1949 e.V.

Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth
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Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth

„Wenn die Mannschaft mich braucht, bin ich da.“ Das sind keine leeren Worte, die der 25-jährige Tobias Schuhmann spricht, wenn er über seine Mitgliedschaft im SV Grieth spricht. Die Leidenschaft für den Fußball entdeckte er bereits als Kind. Seine Griether Mannschaftskameraden und der Verein liegen ihm sehr am Herzen. Bereits seit zwei Jahren gehört der Torwart, der im LVR-HPH-Wohnverbund auf der Schloßstraße lebt, zum festen Stamm der zweiten Mannschaft. Regelmäßig trainiert er auch mit den Altherren, insbesondere jetzt in der Sommerpause, um seine Fitness bis zur Vorbereitung zu halten. Ein gelungenes Beispiel wie Sport Menschen mit und ohne Behinderung verbindet.

Lesen Sie hier mehr über eine Fußballkameradschaft ohne Grenzen. (PDF, 137 kB)

Hauptsache man tut was: Erste-Hilfe-Kurs für Menschen mit Behinderung

Die Teilnehmende des Erste-Hilfe-Kurses bei den Maltesern in Moers haben nicht nur viel gelernt, sondern auch viel Spaß gehabt.
Die Teilnehmende des Erste-Hilfe-Kurses bei den Maltesern in Moers haben nicht nur viel gelernt, sondern auch viel Spaß gehabt.

Herz-Lungen-Massage, einen Druckverband anlegen, den Erste-Hilfe-Kasten kennen lernen, das sind nur einige der Dinge, die die Teilnehmenden des Ersten-Hilfe-Kurses von Nicole Reulen erfahren haben. Sie ist Ausbildungsleiterin bei den Maltesern in Moers und bietet einen Erste-Hilfe-Kurs an, der (noch) nicht alltäglich ist. Das Programm des Kurses ist auf Menschen mit allen nur denkbaren Einschränkungen zugeschnitten. Auf jeden einzelnen eingehen, ist ihre Devise. Das konnten auch die Teilnehmenden erleben, die ambulant betreut werden und mehr über das richtige Verhalten in Notfallsituationen lernen wollten.

Mehr dazu lesen Sie hier. (PDF, 139 kB)

Weiterbildung zur zertifizierten Führungskraft erfolgreich abgeschlossen

16 Frauen und Männer stehen in einer Reihe und schauen in die Kamera
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Viersen, 12. Juni 2017

Nach einem arbeitsreichen Jahr haben 15 Teamleitungen und Nachwuchskräfte Ihr Kontaktstudium "Führen in sozialen Organisationen" erfolgreich absolviert, das die LVR-HPH-Netze West und Niederrhein zusammen mit dem IWP der SRH-Hochschule Heidelberg seit Jahren regelmäßig durchführen.

In insgesamt 500 Stunden haben sie sich mit dem Grundverständnis der Führungsaufgabe und den 5 Führungsdimensionen, mit Gesprächsführung und Mitarbeitermotivation, Gesundheitsmanagement und rechtlichen Grundlagen, den Führungsaufgaben und -werkzeugen u.a. nach Fredmund Malik sowie mit der Führungsphilosophie und den Führungssystemen des LVR intensiv beschäftigt.
Sie haben erfolgreich eine Prüfung absolviert und eine Transferarbeit verfasst und präsentiert.
Heute haben sie ihr Zertifikat erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

5 Jahre inklusives Wohnquartier „Wir am Mattlerbusch“

Logo des inklusiven Wohnquartiers
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Das inklusive Wohnquartier "Wir am Mattlerbusch" feiert 5-jähriges Bestehen.

„Wir am Mattlerbusch“ ist eine Kooperation des Vereins für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal e.V. und des LVR-HPH-Netz Niederrhein. In diesem Jahr wird das fünfjährige Bestehen mit einem großen Sommerfest am 10. Juni von 13 bis 18 Uhr gefeiert. Es findet auf dem Gelände des inklusiven Wohnquartiers am Könzgenplatz 1–4 in 47169 Duisburg-Röttgersbach, nahe Oberhausen Holten, statt (Parkmöglichkeiten an der Therme Mattlerbusch).

Beim inklusiven und barrierefreien Fest mit Spiel und Spaß für Jung und Alt, für Familien, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit und ohne Behinderung werden Aktionen für die ganze Familie geboten. Kindeschminken, Spiel- und Bewegungsangebote und ein Trampolin zählen zum Programm. Auf der Bühne werden ein Kinderchor, die integrative Theatergruppe DiTo und eine Karaoke-Show zum Mitmachen für ausgelassene Stimmung sorgen. Ponyreiten wird von 14 bis 16 Uhr im nahegelegenen Revierpark Mattlerbusch angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen am Mattlerbusch vorbeizukommen.

LVR-HPH-Netz Niederrhein bildet erfolgreich Kaufleute im Gesundheitswesen aus

Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.
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Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.

Katja Kremer kennt diesen Gesichtsausdruck. Wenn sie sagt, schon in der Schule gewusst zu haben, dass sie später etwas mit Zahlen und mit Mathematik machen wollte, schauen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner oft, als hätten sie Zahnschmerzen. Egal. Sie wusste, was sie wollte, hat es gemacht und zwar mit Bravour: Katja Kremer ist heute 23 Jahre alt und frischgebackene Kauffrau im Gesundheitswesen beim LVR-HPH-Netz Niederrhein in Bedburg-Hau. Übrigens nicht irgendeine Kauffrau, sondern die Beste ihres Jahrgangs im Bereich der Industrie- und Handelskammer (IHK) Duisburg.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemeldung. (PDF, 127 kB)

Glücklich in den eigenen vier Wänden

Anke und Jerome Zakrezewski genießen ihr selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.
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Selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.

Anfangs hat’s ein paar Probleme gegeben. Mit Geld, Papierkram und so. Kennt jeder, der in die erste eigene Wohnung zieht und plötzlich auf eigenen Füßen steht. Anke und Jerome Zakrezewski sind da keine Ausnahme. „Aber das“, sagt Anke Zakrezewski, „ist lange her.“ Genau zehn Jahre. Damals zog das Paar aus dem LVR-HPH-Wohnverbund in Kamp-Lintfort in eine kleine Mietwohnung. Eine Entscheidung, die von Beiden Mut verlangt hat. Anke und Jerome Zakrezewski sind zwei Menschen mit Behinderung und leben im so genannten Ambulant Betreuten Wohnen. Also in ihrer eigenen Wohnung, aber mit Unterstützung durch Mitarbeitende des LVR-HPH-Netzes Niederrhein.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 130 kB)

Freiwilliges Soziales Jahr schafft berufliche Perspektiven

Ein gutes Team: FSJ'lerin Sina Thiel hilft bei den Vorbereitungen fürs Mittagessen - genau wie Guiseppe Balbi, der im Wohnverbund in Homberg lebt.
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Ein gutes Team: Sina Thiel und Guiseppe Balbi bereiten gemeinsam das Mittagessen vor.

Manchmal passt einfach alles. Wie bei Sina Thiel. Die 21-Jährige hatte sich immer einen Beruf mit Kontakt zu Menschen und täglich neuen Herausforderungen gewünscht. Weil die Fachabiturientin außerdem noch mit Menschen mit Behinderung arbeiten wollte, bewarb sie sich im LVR-HPH-Wohnverbund an der Duisburger Straße in Homberg und wurde fündig. Hier absolviert sie zurzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Und schon jetzt steht fest: Es bleibt nicht bei diesem einen Jahr. Wenn Sina Thiel im Spätsommer mit ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin beginnt, dann möchte Barbara van der Hammen, Teamleitung des Homberger LVR-Wohnverbundes, sie für eine bestimmte Stundenzahl im Monat anstellen. Denn so begeistert Sina Thiel von ihren Aufgaben an der Duisburger Straße ist, so angetan ist die Chefin von ihrer FSJ’lerin.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 127 kB)

Gabriele Lapp als Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost feierlich eingeführt

Martina Wenzel-Jankowski (LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen) und Gabriele Lapp (Fachliche Direktorin LVR-HPH-Netz Ost)

Zum 1. Januar 2017 hat Gabriele Lapp ihre Aufgabe als Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost des LVR aufgenommen. Am 17. März wurde sie in einer Feierstunde im Beisein von rund 120 Gästen offiziell in ihr Amt eingeführt. Gabriele Lapp wird fortan gemeinsam mit Jens Ende als kommissarischem kaufmännischen Direktor die Geschicke des LVR-HPH-Netzes Ost leiten.

Umfangreiches Aufgabenfeld
In der Ansprache von Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen (HPH), wurde deutlich, welch umfangreiches Aufgaben-feld auf Gabriele Lapp wartet: Zu dem Einzugsgebiet des LVR-HPH-Netzes Ost gehören der Kreis Mettmann, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Städte Bonn, Düsseldorf, Leverkusen und Solingen. Das LVR-HPH-Netz Ost bietet hier Unter-stützungsleistungen für etwa 500 Menschen in 13 Städten und Gemeinden. „Die fachliche Leitung eines unserer LVR-HPH-Netze erfordert eine Persönlichkeit, die die Arbeitspraxis der LVR-HPH-Netze ebenso kennt, wie die Herausforderungen, denen sich unsere Einrich-tungen stellen müssen. Mit Frau Lapp haben wir eine solche Persönlichkeit gefunden“, so Wenzel-Jankowski.

Seit 1980 beim LVR
Gabriele Lapp steht seit 1980 in den Diensten des LVR, bei dem sie zunächst ihre Ausbil-dung absolvierte. Es folgten verschiedene Stationen und Aufgaben – alle im LVR-Dezernat Soziales. Mit den Herausforderungen wuchsen die Ansprüche und Lapp stieg auf der Karriereleiter nach oben. Dies neben den vielen Aufgaben auch immer mit dem Blick für Kolleginnen und Kollegen, die sie auf vielfältige Weise beraten, begleitet und gefördert hat.

Wechsel vom Sozialdezernat zum LVR-HPH-Netz Ost
Mit der beruflichen Neuorientierung in das LVR-HPH-Netz Ost verändert sich nicht nur das Arbeitsfeld von Gabriele Lapp, die nun vom Kostenträger zu einem Leistungserbringer ge-wechselt ist. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin optimistisch, dass die langjährigen Erfahrungen aus meiner Arbeit im Sozialdezernat eine gute Basis bilden, um die anstehenden Aufgaben im kooperativen Prozess mit den LVR-Mitarbeitenden sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern im Netz stemmen zu können“, so Gabriele Lapp.

Zu den bevorstehenden Herausforderungen, die Lapp in den nächsten Monaten angeht, gehört unter anderem das Leuchtturmprojekt „Ledenhof“ in Bonn-Vilich. Ursprünglich angelegt als „Behindertendorf“, eingegrenzt von hohen Hecken, wird das Areal zu einem inklusiven Wohnquartier für Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, weiter-entwickelt. Künftig werden hier in Wohnungen und Häusern 50 Menschen mit Behinderung ihr zu Hause haben.

„Die Waffel mit Joghurt war der Favorit“

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Gemeinsames Waffelbacken überwindet Grenzen

Niederrhein, 16. Januar 2017

Zugeschaut hat der Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Rees, Erwin Semelka, schon oft, wenn seine Frau zuhause Waffeln gebacken hat. Aber sich selbst daran wagen? Kein Problem - mit der richtigen Anleitung und dem richtigen Partner. Und so wurde es ein gelungener Nachmittag, als sich VdK-Mitglieder und Besucherinnen und Besuchern des LVR-Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) in Rees zum gemeinsamen Waffelbacken trafen.

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"Gefühlvolle Farbenwelt" in der Amalien-Galerie Alpen

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Enthüllung der Gemeinschaftsarbeit in der Amalien-Galerie

Niederrhein, 16. Januar 2017

Wenn Gisela Bolduan versucht zu sprechen, versteht sie kaum jemand. Wenn sie aber zum Pinsel greift, versteht sie jeder. Dann wird deutlich, ob sie fröhlich ist oder traurig, sie lässt Farben und Formen sprechen. Genau wie Alexander Albrecht und Helmut Mönnig. Die Drei leben im LVR-HPH-Wohnverbund in Alpen. Und als es dort Projekttage mit dem Moerser Künstler Ivica Matijevic gab, hat sich das Trio gemeinsam an ein besonderes Bild gewagt. Das trägt den Titel „Gefühlvolle Farbwelten“ und kann jetzt von jedem Alpener bewundert werden. Kürzlich wurde es in der Amalien-Galerie mitten im Ort in einer kleinen, gut besuchten Feierstunde enthüllt.

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Begleitung auf vier Pfoten

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Spaziergänge mit Bordercollie-Labradormischung Anouk machen besonders viel Spaß.

Niederrhein, 13. Januar 2017

Gibt es Schöneres, als einen Spaziergang durch den Wald? Günter Venske ist sofort dabei. Unter einer Bedingung: Die Begleitung muss stimmen. Und die ist ein er, hat vier Beine, sandfarbenes Fell und heißt Anouk. Anouk ist ein Bordercollie-Labradormischling, und wenn er und sein Vater Bjarmi im LVR-HPH-Wohnverbund Heiligenweg in Winnekendonk aufkreuzen, dann wissen die Menschen, die dort leben: Es ist Zeit für einen Spaziergang - mit Hund. Also, Jacke an, Leckerchen einstecken und los.

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Eine Reise in die Vergangenheit

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Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet, begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. In der Gegenwart finden sich Betroffene oft nicht mehr zurecht, in der Vergangenheit aber schon. Erinnerungen sind ein wichtiger Baustein der individuellen Unterstützung - alte Bilder, Kochrezepte und Musik gehören dazu.

Niederrhein, 13. Januar 2017

Anfangs hat sich Klaus Auclair oft hilflos gefühlt. Genau wie seine Kollegin Margret Wagner. Denn der Leiter des LVR-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck und die Heilpädagogin fanden keine Erklärung, warum Peter K. (Name geändert) plötzlich aggressiv geworden war. Warum er Spiegel zerschmetterte oder sein Bild an seiner Zimmertür nicht mehr sehen wollte und es zerriss. Eine Untersuchung während eines Klinikaufenthaltes brachte Licht ins Dunkel. Peter K. ist an Demenz erkrankt. Und mit der Diagnose, mit Fortbildungen und viel Engagement ist das Gefühl der Hilflosigkeit im Team des LVR-Wohnverbundes in Sonsbeck verschwunden. Lesen Sie mehr dazu in unserer Rubik "Fachthemen".

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Neue Pflegemanagerin im LVR-HPH-Netz Ost

Alexandra Schaad (links) und Pia Hantsch sitzen zusammen an einem Tisch. Vor ihnen liegen Unterlagen.

Langenfeld, 04.01.2017
Pia Hantsch hat das Pflegemanagement im LVR-HPH-Netz Ost übernommen. Sie wird von Alexandra Schaad in den neuen Aufgabenbereich eingeführt. Das Thema Pflege in den LVR-Wohnhäusern wird in unserem Betrieb also auch in Zukunft kompetent und verlässlich sichergestellt. Eine komplexe Aufgabe bei 480 Menschen mit unterschiedlichsten Hilfe- und Pflegebedarfen in 35 kleinen, dezentralen Wohneinrichtungen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und sagen herzlich willkommen!

Neue Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost

Ralf Wurth (links) überreicht Gabriele Lapp einen Strauß Blumen. Mitarbeitende der Verwaltung stehen im Kreis um diese Begrüßung.
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Langenfeld, 02.01.2017
"Ich möchte eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur fördern" sagt Gabriele Lapp in ihrer ersten Ansprache als neue Fachliche Direktorin des LVR-HPH-Netzes Ost. Sie wurde im Rahmen eines Neujahrsempfangs herzlich von Ralf Wurth, komm. kaufm. Direktor, am Unternehmenssitz in Langenfeld begrüßt. Gabriele Lapp hat in den letzten neun Jahren den Fachbereich Sozialhilfe I des Landschaftsverbandes Rheinland geleitet. Mit den Anforderungen, denen sich unser Betrieb aufgrund des Bundesteilhabegesetzes stellen muss, ist sie also bestens vertraut. Sie übernimmt das Amt von Gerald Schueler, der zum Jahreswechsel altersbedingt in den Ruhestand gewechselt ist.

Symposium Brandschutz 2017

ein Feuerwehrmann steht hinter einer Frau im Rollstuhl. Die Frau hat ein Megaphone in der Hand. Vorne im Bild steht ein Warnkegel.
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25. Oktober 2017, LVR-Horionhaus, Köln-Deutz
Brandschutz in Einrichtungen für Erwachsene mit geistiger Behinderung

Am 25.10.2017 werden wir in Köln unser drittes Symposium zum Thema "Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung" veranstalten. Unser Kooperationspartner wird wiederum die "Mission Sicheres Zuhause" sein. Die Veranstaltung richtet sich an Leitungskräfte und Beauftragte im Bereich Wohnen in der Eingliederungshilfe oder aus den Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Brandschutzbeauftragte und Fachkräfte im Brandschutz (Feuerwehr, Fachplanung und Behörden) sowie verantwortliche Personen der Kommunen.

Spendenaktion für Tiere

Die Spenderinnen und Spender bei der Übergabe der gesammelten Hilfsmittel an das Tiergehege Kamp-Lintfort
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Spendenübergabe an das Tiergehege Kamp-Lintfort

Niederrhein, 11. Mai 2016

Die Menschen, die im LVR-Wohnverbund Friedrichstraße wohnen, gehen regelmäßig mit den Hunden der Tierherberge Kamp-Lintfort spazieren. Sie engagieren sich hier freiwillig. Mensch und Tier erfreuen sich jeden Sonntag am gemeinsamen "Gassigehen" an der frischen Luft. Nach einem Spendenaufruf der Tierherberge, entschlossen sich auch die Frauen und Männer mit geistiger Behinderung etwas für die Tiere in der Herberge zu tun. So informierten sie andere Menschen über die Spendenaktion, sammelten, sortierten und packten die Spenden ein. Es kam eine ganze Menge an dringend benötigten Mitteln wie Decken, Waschmittel, Handtücher, Leinen, alte Schlafkörbe und vieles mehr zusammen. Zum nächsten Spaziergang haben sie ihre Spenden der Tierherberge übergeben. Nun können die Tiere in neuen und warmen Decken kuscheln.

Boys'Day im HPH

Zwei junge Männer spielen an einem Kickertisch.
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Gemeinsam Kickern beim Boys' Day

Niederrhein, 21. März 2016

Die Anmeldephase für den Boys’Day 2016 läuft. Im Rahmen von Tagespraktika können interessierte Jungen ab 14 Jahren einen Eindruck von der Arbeit eines Heilerziehungspflegers erhalten und sich ausführlich beraten und informieren lassen. Nähere Informationen zum Thema Boys’Day 2016 erhalten Interessierte unter www.boysday.de , hier erfolgt auch die Anmeldung.

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4. Integrativer Trödelmarkt in Geldern

Besucher auf einem Trödelmarkt.
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Buntes Treiben beim Integrativen Trödelmarkt

Geldern, 21. März 2016

Am Samstag, den 2. Juli 2016, findet von 9 bis 16 Uhr der vierte integrative Trödelmarkt auf dem Parkplatz des Restaurants Lindenstuben an der Stauffenbergstraße in Geldern statt. Die besondere Atmosphäre, das gemeinsame Trödeln von Menschen mit und ohne Behinderung an den zahlreichen Ständen und das bunte Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik, Tanz und Show machen es leicht, ins Gespräch zu kommen und neue Menschen kennenzulernen. Wer mittrödeln möchte oder andere Trödlerinnen und Trödler vermitteln kann, meldet sich bei Nadine Drescher telefonisch unter 02831 992884 oder per Mail an nadine.drescher@lvr.de.

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Hauswirtschaft stärkt Teilhabe

Teilnehmende der Veranstaltung Menschen wie Du und ich
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Absolventinnen der Qualifizierung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin bei der Abschlussfeier im CJD Moers.

Moers, 17. Februar 2016

1.000 theoretische und praktische Unterrichtsstunden liegen hinter den 20 Mitarbeiterinnen des LVR-HPH-Netz Niederrhein, die sich zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin qualifiziert haben. Die knapp zweijährige Weiterbildung, die sie auf die Abschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer vorbereitete, absolvierten sie berufsbegleitend an zwei Nachmittagen in der Woche in Moers am Institut für Weiterbildung NRW des Berufsbildungswerkes (BBW) Niederrhein des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e.V. (CJD). Gefördert wurde die Maßnahme zur Erlangung des Berufsabschlusses über das Programm "WeGebAu" durch die Agentur für Arbeit Wesel.

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Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung

Zwei Männer stehen nebeneinander. Einer der Beiden ist ein Feuerwehrmann. Der andere Mann ist alt. Er hält einen Feuermelder in die Kamera.

Im Oktober 2015 kam fast 200 Expertinnen und Experten zum Thema Brandschutz für Erwachsene mit geistiger Behinderung zu einem Symposium unter dem Dach des LVR in Köln zusammen. Zu dieser Veranstaltung hatten wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Mission Sicheres Zuhause eingeladen. Die Fachleute kamen sowohl aus der Brandbekämpfung bzw. -rettung, als auch aus der Eingliederungshilfe. Gemeinsam suchten die Experten nach Lösungen für die Herausforderungen von Brandprävention und -rettung. Nun ist endlich die Dokumentation der Veranstaltung fertig und bereit zum Download.

Mehr Infos zur Veranstaltung Brandschutz

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LVR-Wohnverbund Kleve Oberstadt und der Hafen der Hoffnung e.V. werben für Humanität und Inklusion

Teilnehmende der Veranstaltung Menschen wie Du und ich
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Teilnehmende des LVR-Wohnverbundes Kleve Oberstadt und des Vereins Hafen der Hoffnung e.V. im Kolpinghaus Kleve.

"Menschen - wie Du und Ich…" - unter dieser Überschrift veranstalteten der LVR-Wohnverbund Kleve Oberstadt und der Verein Hafen der Hoffnung e.V. erstmalig einen gemeinsamen Nachmittag zum Austausch und zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung unterschiedlichster Herkunft und Nationalität. "Unsere Veranstaltung greift ein aktuelles und derzeit allgegenwärtiges Thema auf, dass Menschen, trotz bestehender Unterschiede, in Vielfalt friedlich miteinander leben können", so Werner Gorisen, Teamleiter des LVR-Wohnverbundes Kleve Oberstadt. Ziel der gemeinsamen Veranstaltung war es, Raum für ein ungezwungenes, gegenseitiges Kennenlernen der Kooperationspartner zu schaffen.

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LVR-Wohnen jetzt auch in Krefeld

Das neue Wohnhaus in Krefeld.
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Wohnen in Krefeld

7. November 2015

Gut besucht war das erste Nachbarschaftsfest rund um unseren Neubau auf dem Haverkamp in Krefeld. Das barrierefreie Haus mit 24 Wohnplätzen wird rund um die Uhr betreut. Ab sofort bieten wir auch hier Praktikumsplätze und freuen uns über ehrenamtliches Engagement.
Im neuen Jahr wird das angegliederte HPZ seine Türen öffnen und dann im Sinne der Inklusion auch offene Freizeitangebote im Programm haben.

Kontakt zur Teamleitung

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Bonner Rheinlöwen zum Sieg gejubelt

Eine Gruppe Menschen mit Behinderung sitzt auf der Tribüne des SC Bonn rund um Stürmer Marcel Kaiser.
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11. September 2015

Eine Fantruppe aus Beueler Bürgern mit geistiger Behinderung feuerte den Bonner SC beim Heimspiel gegen die Spvg Wesseling-Urfeld begeistert an. Nach Ende des Spiels nahm sich Stürmer Marcel Kaiser noch die Zeit für ein Gespräch und ein Foto mit unserer Fantruppe. Für die nächsten Spiele werden ehrenamtliche Fußballbegleiter gesucht. Wer Interesse hat meldet sich beim Quartiersmanager Michael Heine Tel. 01520 9317574 oder Mail: michael.heine@lvr.de

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