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Aktuelles im LVR-HPH-Netz Niederrhein

In Deutschland angekommen

Ronja Wachholz besucht Hagos Sibhatu häufig in seinem neuen Zuhause am Patersdeich.
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Ronja Wachholz besucht Hagos Sibhatu häufig in seinem neuen Zuhause am Patersdeich.

Hagos Sibhatu ist weit gekommen. Viele tausend Kilometer weit. Fast vier Jahre seines Lebens und rund 8000 Dollar Schleppergebühren hat ihn die Flucht aus Eritrea gekostet. Und in dem Moment, in dem er in Kalkar ankam und dachte, jetzt fängt sein neues Leben an, passierte der Unfall. Ein Autofahrer erwischte Hagos Sibhatu auf dem Fahrrad. Vier Wochen Koma, seitdem ist er körperlich und geistig leicht beeinträchtigt. Aber er ist niemand, der schnell aufgibt. Im Ambulant Betreuten Wohnen des LVR-HPH-Netzes Niederrhein am Patersdeich in Kalkar hat er eine neue Heimat und neue Freunde gefunden.

Hier lesen Sie mehr zu seiner Geschichte. (PDF, 144 kB)

Krippenausstellung im Rathaus Bedburg-Hau

Krippenausstellung im Rathaus
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Krippenausstellung im Rathaus

In der diesjährigen Advents- und Weihnachtszeit schmückt eine Krippe des LVR-Heilpädagogischen Zentrums (LVR-HPZ) das Foyer des Rathauses Bedburg-Hau. Eugen Lyon vom LVR-HPZ Bedburg-Hau und Timo Güdden, Kulturbeauftragter der Gemeindeverwaltung, erarbeiteten die Idee einer kleinen Krippenausstellung. Die Krippe wurde von Menschen mit geistiger Behinderung aus Bedburg-Hau und Kleve hergestellt. Sie besuchen regelmäßig das LVR-HPZ Bedburg-Hau, das sich auf dem Gelände der LVR-Klinik Bedburg-Hau befindet. Die Krippe und ihre Figuren sind das Ergebnis der Phantasie und Kreativität der Menschen mit Behinderung und der Mitarbeitenden, die sie im LVR-HPZ unterstützen.

Gesund essen und kochen

Ute Holz demonstriert mit kleinen Gläsern und Öl den Fettgehalt in vielen leckeren, aber leider auch sehr ungesunden Lebensmitteln.
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Ute Holz demonstriert mit kleinen Gläsern und Öl den Fettgehalt in vielen leckeren, aber leider auch sehr ungesunden Lebensmitteln.

Das Marmeladenbrot morgens geht gerade noch. Etwa ein Würfelzucker befindet sich in der Schicht auf Brot oder Brötchen. Aber dann wird’s kritisch. Wer mit einer Schnitte nicht auskommt, und das nächste mit Frischkäse, Salami oder gar einem leckeren Camembert futtert, der packt auf den Zucker noch eine Menge Fett obendrauf. Viel mehr, als die Frauen und Männer im LVR-HPH-Wohnverbund Karl-Leisner-Straße gedacht haben. Der Aha-Effekt ist der, auf den Ute Holz setzt. Sie ist die hauswirtschaftliche Fachkraft im Wohnverbund und setzt sich einmal pro Monat mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses zusammen, um über gesunde Ernährung, über die richtige Zubereitung von Speisen und noch mehr rund um Küche und Kühlschrank zu sprechen.

Hier lesen Sie mehr zum monatlichen Ernährungs- und Kochkurs. (PDF, 145 kB)

Stockbrot am Lagerfeuer

David Kaiser genießt sein erstes Wochenende im Zeltlager.
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David Kaiser genießt sein erstes Wochenende im Zeltlager.

Jeder so, wie er es mag. Sagt sich David Kaiser. Der junge Mann chillt gerne vor dem Computer oder übt ein paar Akkorde auf seiner Gitarre. Nach der Arbeit in der Werkstatt in Rheinhausen mag er es lieber ruhig als viele Menschen um sich herum zu haben. David Kaiser lebt in einer kleinen Wohnung in Moers, im so genannten Ambulant Betreuten Wohnen. Das bedeutet, dass er selbstständig lebt, aber von Mitarbeitenden des LVR-HPH-Netzes Niederrhein in Alltagsdingen unterstützt wird. Dazu gehört auch das Thema Freizeitgestaltung. Einer dieser Mitarbeiter ist Thomas Kaczmarek und weil er gleichzeitig auch Pfadfinder ist, hat er es geschafft, David vom Computer wegzulotsen und dem 23-Jährigen ein tolles Wochenende in der Natur zu bescheren.

Lesen Sie hier mehr zum Pfadfinderzeltlager. (PDF, 145 kB)

Eine starke Nachbarschaft

Eine starke Nachbarschaft in Straelen
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Eine starke Nachbarschaft in Straelen

Die Karl-Leisner-Straße in Straelen ist nicht besonders lang. Es gibt nicht einmal zwei Dutzend Hausnummern. Aber wer auf dieser Straße unterwegs ist, braucht Zeit. Weil es immer wieder vorkommt, dass der Besucher oder die Besucherin in ein oder mehrere Schwätzchen verwickelt wird. Mit diesem oder mit jenem Nachbarn. Denn Nachbarschaft wird groß geschrieben auf der Karl-Leisner-Straße. Haus Nummer 1 steht am Anfang, die Bewohnerinnen und Bewohner sind aber mittendrin in dieser lebendigen Gesellschaft. 20 Männer und Frauen mit geistiger Behinderung, die im LVR-HPH-Wohnverbund oder im Ambulant Betreuten Wohnen, sprich in eigenen kleinen Appartements im Haus wohnen. Sie haben hier seit 2001 nicht nur ein Zuhause, sondern auch viele neue Freunde gefunden.

Hier lesen Sie mehr zur starken Nachbarschaft in der Karl-Leisner-Straße in Straelen. (PDF, 142 kB)

„Lucy“ zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht

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Christian Kerskens mit Lucy.

Lucy kennt sich schon richtig gut aus. Erst wenn Herrchen an die Tür geklopft hat und in den Raum gegangen ist, darf sie auch hinein. Und dann reicht oft eine kurze Streicheleinheit, und der- oder diejenige im Zimmer entspannt sich. Lucy hat diese Wirkung auf Menschen. Ihr Besitzer Christian Kersken kann genau erklären, warum. Denn der Heilerziehungspfleger absolviert gerade ein Zusatzstudium zum Thema tiergestützte Sozialarbeit. Hier wird die Theorie vermittelt, mit der einjährigen Dobermann-Hündin Lucy steht die Praxis auf dem Programm. Im LVR-HPH-Wohnverbund an der Duisburger Straße in Homberg.

Hier lesen Sie mehr zu Lucys Einsatz im LVR-HPH-Wohnverbund. (PDF, 145 kB)

Fit für die Arbeit durch tagesstrukturierte Förderung

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Rasenmähen vor der Winterzeit - auch das gehört zum Einsatzbereich der TSF-Gruppe.

Heute fluppt es so richtig, die Arbeit geht leicht von der Hand. Rasen mähen, Grünschnitt wegbringen, Beete saubermachen, es ist ein eingespieltes Team, das an diesem Morgen den großen Garten des LVR-HPH-Wohnverbundes an der Reitzensteinstraße in Wesel auf den Winter vorbereitet. Eine fleißige Truppe, jeder weiß, was zu tun ist. Das war nicht immer so. Denn die Männer und die eine Frau, die hier arbeiten, haben es nicht leicht gehabt in ihrem Leben. Aufgrund ihrer Behinderung und ihres Verhaltens waren sie nicht bzw. noch nicht für einen Job in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung geeignet. Aber den ganzen Tag zuhause, sprich im LVR-HPH-Wohnverbund, herumsitzen und dabei vielleicht auf dumme Gedanken kommen, war keine Alternative. Der Wohnverbund des LVR-HPH-Netz Niederrhein in Kamp-Lintfort in der Friedrichstraße ist deshalb einen eigenen Weg gegangen. Das Kürzel heißt TSF, das Zauberwort dahinter tagesstrukturierte Förderung.

Hier lesen Sie mehr. (PDF, 144 kB)

7. HPH-Fußballwanderpokal verliehen

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Tolle Stimmung beim 7. HPH-Fußballturnier in Kleve.

Zum siebten Mal in Folge wurde auf dem Kunstrasen des Soccercourts in Kleve-Kellen um den HPH-Fußballwanderpokal gespielt. Wie im Vorjahr gingen sechs Mannschaften an den Start. Zwei davon aus dem LVR-HPH-Netz Niederrhein aus Kleve und Bedburg-Hau, eine Mannschaft der BetreuWo e.V., zwei Mannschaften des Fußballvereins Concordia Goch sowie das Team des Integrationsnetzes Winterberg Altenburg. Jedes Team bunt gemischt aus Menschen mit und ohne Behinderung.

Hier lesen Sie mehr zum Turnier. (PDF, 140 kB)

Bundesfreiwilligendienst: Große Bereicherung für LVR-HPH-Wohnverbund

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Bufdi Jonas Moritz unterstützt die Menschen im LVR-HPH-Wohnverbund in Spellen in der Freizeit. Wie hier beim Puzzeln mit Anja Majchrzak.

Wahrscheinlich ist Jonas Moritz seiner Schwester noch heute dankbar. Wer weiß, wo er gelandet wäre, hätte sie ihm nicht den entscheidenden Tipp gege-ben. Jonas Moritz war auf der Suche nach einem Platz für ein Jahr Bundesfreiwilligendienst, dabei hat er aber nicht daran gedacht, dass das Gute manchmal vor der Haustür liegt. Direkt bei ihm in Spellen. Dort gibt es einen Wohnverbund des LVR-HPH-Netz Niederrhein, die Team-leitung suchte einen „Bufdi“, also jemanden, der Bundesfreiwilligendienst leistet, warb mit Pla-katen im Ort. Eins davon sah seine Schwester, und der Rest der Geschichte ist eine kleine Er-folgsstory. Weil Jonas, das Team und die Bewohnerinnen und Bewohner im LVR-Wohnverbund Friedrich-Wilhelm-Straße prima zusammenpassen.

Hier lesen Sie mehr zum Einsatz von Jonas Moritz im LVR-HPH-Wohnverbund Friedrich-Wilhelm-Straße. (PDF, 145 kB)

Neuer Film zu "Hilfen aus einer Hand" auf YouTube

In der ambulanten Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung vernetzen wir, die LVR-HPH-Netze, heilpädagogische Leistungen mit ambulanten Pflegeleistungen zu „Hilfen aus einer Hand“. Durch unser spezifisch qualifizierte Personal können personenzentrierte Leistungen in allen Lebens- und Entwicklungsphasen ganzheitlich aus einer Hand erbracht werden. Durch die Vernetzung wird eine umfassende Unterstützung zur Teilhabe am Gemeinwesen gewährleistet, die mehr Lebensqualität, eine Alltagserleichterung, mehr Selbstständigkeit und dauerhaft selbstbestimmtes Wohnen bietet. Wie "Hilfen aus einer Hand" konkret funktioniert, zeigt ein neuer Film auf unserem YouTube Channel.

Hier gehts zum Film.

"Hieronymus" im St.-Clemens-Hospital Geldern

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Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung "Hieronymus" gemeinsam mit Dr. med. Jens Linderhaus im St.-Clemens-Hospital Geldern.

Die Ausstellung „Hieronymus“ im St.-Clemens-Hospital Geldern auf der Station der Geriatrie ist ein Gemeinschaftsprojekt der LVR-Heilpädagogischen Zentren (LVR-HPZ) Geldern, Rees, Bedburg-Hau und Goch. Die gezeigten Kunstwerke wurden von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in den LVR-HPZ im Rahmen von verschiedenen Kreativangeboten gestaltet. Als Begegnungsstätten bieten die LVR-HPZ umfangreiche Beschäftigungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung. Dank des Engagements des St.-Clemens-Hospitals Geldern werden die Kunstwerke auf der Station der Geriatrie voraussichtlich bis Ende 2017 zu sehen sein. Die Station wird damit zum Treffpunkt zur Begegnung von Menschen.

Ein Hibiskusbaum als Erinnerung an Winnekendonk

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Angelika Deckers und Günter Venske packen gemeinsam die Umzugskisten für den Auszug aus dem Heiligenweg.

Wer umzieht, muss Kisten packen. Die 16 Frauen und Männer, die im LVR-HPH-Wohnverbund Heiligenweg in Winnekendonk leben, sind da keine Ausnahme. Aber sie brauchen nicht nur viele Kisten für ihren Umzug, sondern auch eine Schaufel und einen grünen Daumen. Denn wenn sie im nächsten Frühjahr in ihr neues Domizil ziehen, nehmen sie ein ganz besonderes Andenken an die Zeit am Heiligenweg mit: einen Hibiskusbaum. Der sei so wunderschön, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit den Menschen im Wohnverbund beschlossen hätten, ihn auszugraben und mitzunehmen. Als Erinnerung an Winnekendonk.

Lesen Sie hier mehr über den bevorstehenden Abschied aus Winnekendonk. (PDF, 116 kB)

Mosel statt Malle: Trotz Handicap alleine in den Urlaub

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Engagierte Unterstützung erhielt die Kranenburger Urlaubstruppe vom alltours Reisecenter-Team rund um Nina Hütten.

Alleine verreisen ohne Aufsicht – was für viele junge Menschen zum Erwachsenwerden dazugehört, gilt genauso für Menschen mit Behinderung. Auch Christian Schmidt (34) und Bianca Joosten (25), die gemeinsam in einer Wohnung in Kranenburg leben und vom LVR-HPH-Team „Ambulant Betreuten Wohnen Nissingstraße“ unterstützt werden, träumten davon, auf eigene Faust in den Urlaub zu fahren. Zusammen mit ihren Bekannten Andreas Schwarz, Rosemarie Baustian und Angelika Maesmanns, mit denen sie früher in einer Ambulant Betreuten Wohngemeinschaft lebten, sollte es nach Mallorca gehen. Um die Urlaubsträume der Fünf zu realisieren und sie auf diesem Schritt hin zu mehr Selbstständigkeit zu unterstützen, arbeiteten die LVR-HPH-Mitarbeitenden und das Team des alltours Reisecenters Kleve Hand in Hand. Zwar ging es im ersten Anlauf nicht nach Mallorca, dafür verbrachte die Reisegruppe ereignisreiche Tage in einem Bungalowpark an der Mosel.

Hier lesen Sie mehr über den ersten gemeinsamen Urlaub. (PDF, 111 kB)

DJ Patty sorgt bei der CVJM Disco „Let´s dance“ für Stimmung

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Patrick Weggen (Mitte) und Günther Schäfer (rechts) mit einigen Helferinnen und Helfern des CVJM Disco-Teams „Let’s dance“ in Rheinberg. (Foto: Stübner/HPH)

Atemlos geht immer. Genau wie das Fliegerlied, der Piratentanz oder „Heute fährt die 18 bis nach Istanbul“. Patrick Weggen weiß genau, was hilft. Wenn die Stimmung vielleicht noch nicht so ist, wie sie in einer guten Disco sein sollte. Fröhlich, laut, ausgelassen. Dann legt er eine dieser vier Scheiben auf und schon geht’s rund. Zum Beispiel immer am zweiten Freitag im Monat, wenn es im „Haus der Generationen“ in Rheinberg heißt: Let’s dance! Die Disco für Menschen mit und ohne Behinderung läuft inzwischen im dritten Jahr und ist ein fester Termin für viele Tanz- und Musikfans in Rheinberg und Umgebung geworden. Auch dank Patrick Weggen, der als DJ Patty aus New York City für den richtigen Sound und damit für die tolle Stimmung sorgt.

Lesen Sie hier mehr über seine DJ-Tätigkeit. (PDF, 107 kB)

Von der 24-Stunden-Betreuung in die eigene Wohnung

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(v.l.) Ralf Peters, Rainer Güdden und Sylvia Knops gehören zum Team des Ambulant Betreuten Wohnens in Schneppenbaum.

„Von heute auf morgen war alles anders in Martins R. (Name geändert) Leben. Damals, vor fünf Jahren, als der heute 29-Jährige über Nacht einen Neubeginn wagte. Raus aus einem geschützten Wohnbereich mit 24-Stunden-Betreuung, rein in eine eigene kleine Wohnung. Noch mit Unterstützung durch das LVR-HPH-Netz Niederrhein, aber in den eigenen vier Wänden. Für Martin R. kein leichter Schritt. Selbstständigkeit war bis dahin ein Fremdwort für den jungen Mann. Sobald es Probleme gab, knickte er ein, bekam Angstzustände, hatte Selbstmordgedanken, brauchte Hilfe und floh zurück in den geschlossenen Bereich.

Hier lesen Sie mehr über seinen Weg hin zu einem selbsständigen Leben in der eigenen Wohnung. (PDF, 144 kB)

Endlich Zuhause in Kevelaer

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Heinrich Rosomm liebt Fahrradtouren durch Kevelaer.

Viel dürfte es nicht geben, was dieser Mann nicht kann. Eine Wohnung von oben bis unten renovieren, einen Garten herrichten, sich um andere kümmern, alte Fahrräder wieder in Schwung bringen, kochen und immer den richtigen Ton treffen - Hut ab! Das hört Heinrich Rosomm gar nicht gerne. Der 48-Jährige ist ein bescheidener Mensch, einer, der nicht viele Worte verliert. Und schon gar nicht über sich selbst. Doch wer sich die Zeit nimmt, ihm genau zuzuhören, merkt schnell, hier hat einer viel zu erzählen. Zum Beispiel davon, dass er dort angekommen ist, wo er hin wollte. In seiner eigenen, schönen, großen Wohnung in Kevelaer, gleich gegenüber von einer seiner Schwestern, zu der er ein enges und gutes Verhältnis hat.

Lesen Sie hier mehr über sein Leben in Kevelaer. (PDF, 137 kB)

20 Jahre Sonsbeck: LVR-HPH-Wohnverbund feiert Geburtstag

Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck
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Außenansicht des LVR-HPH-Wohnverbundes Zur Licht in Sonsbeck

Besuch ist immer willkommen. Mit einer Ausnahme: montags 18.50 Uhr. Ohnehin würde in diesem Moment niemand die Klingel hören, weil die 16 Frauen und Männer im LVR-HPH-Wohnverbund Zur Licht in Sonsbeck genau um 18.50 Uhr aus voller Kehle ein ganz bestimmtes Lied schmettern. Über den Fernsehbildschirm flimmern die ersten Szenen vom „Großstadtrevier“, und alle singen den Titelsong mit. „Das ist Kult hier, das ist ein absolutes Muss“, sagen Wilma Altendorf und Sabine Borm-Kelch wie aus einem Mund. Und damit sagen die Vorsitzende des Heimbeirates und ihre Stellvertreterin auch eine Menge aus über ihr Haus und die Atmosphäre darin. Freundlich, familiär, wie eine eingeschworene Gemeinschaft, ein richtiges Zuhause eben. Das jetzt seinen 20. Geburtstag feiert. Mit einem großen Sommerfest am 15. Juli.

Hier lesen Sie mehr zur Geschichte des LVR-HPH-Wohnverbunds in Sonsbeck. (PDF, 138 kB)

Zweites Zuhause SV Grieth 1949 e.V.

Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth
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Niklas Freericks, Tobias Schuhmann und Maximilian Müskens am Fußballplatz in Grieth

„Wenn die Mannschaft mich braucht, bin ich da.“ Das sind keine leeren Worte, die der 25-jährige Tobias Schuhmann spricht, wenn er über seine Mitgliedschaft im SV Grieth spricht. Die Leidenschaft für den Fußball entdeckte er bereits als Kind. Seine Griether Mannschaftskameraden und der Verein liegen ihm sehr am Herzen. Bereits seit zwei Jahren gehört der Torwart, der im LVR-HPH-Wohnverbund auf der Schloßstraße lebt, zum festen Stamm der zweiten Mannschaft. Regelmäßig trainiert er auch mit den Altherren, insbesondere jetzt in der Sommerpause, um seine Fitness bis zur Vorbereitung zu halten. Ein gelungenes Beispiel wie Sport Menschen mit und ohne Behinderung verbindet.

Lesen Sie hier mehr über eine Fußballkameradschaft ohne Grenzen. (PDF, 137 kB)

Konfirmandengruppe zu Gast in LVR-Wohnverbund

Konfirmanden verschönern den Vorgarten mit bunten Blumen.
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Konfirmanden verschönern den Vorgarten mit bunten Blumen.

Bepackt mit Hake, Schaufel und vielen bunten Blumen kamen erneut sieben Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Pfarrgemeinde Homberg in den LVR-Wohnverbund an der Duisburger Straße. Sie verschönerten gemeinsam mit den dort lebenden Frauen und Männern mit geistiger und mehrfacher Behinderung den Vorgarten. Bereits zum zweiten Mal besuchte eine Konfirmandengruppe den LVR-Wohnverbund.

Mehr zur Pflanzaktion hier. (PDF, 121 kB)

Gemeinsam ist mehr möglich: Wolfgang Gabriel unterstützt das LVR-HPZ Geldern

Lieselotte Platen mit Wolfgang Gabriel beim gemeinsamen Waffelbacken.
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Lieselotte Platen mit Wolfgang Gabriel beim gemeinsamen Waffelbacken.

Gut, dass Lieselotte Platen mit von der Partie ist. Wolfgang Gabriel steht zwar nicht zum ersten Mal in einer Küche, muss aber doch öfter nachfragen. „Kommt wirklich alles zusammen in eine Schüssel?“ Eier, Mehl und Gewürze? „Und ist das richtig, so viel Fett und Zucker? Ja. Lieselotte Platen lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Die 79-Jährige rührt den Teig an, fettet gekonnt das Waffeleisen ein und füllt genau die richtige Menge Teig für eine Waffel ein. Jetzt nur noch zudrücken und warten. Es ist Backtag im LVR-Heilpädagogischen Zentrum (LVR-HPZ) in Geldern. Lieselotte Platen gehört zu den regelmäßigen Besuchern der Einrichtung. Und dass es so schöne Angebote wie Backen gibt, hat sie auch Wolfgang Gabriel zu verdanken. Der 63-Jährige engagiert sich für Menschen mit geistiger Behinderung.

Mehr zu seinem Einsatz für das LVR-HPZ Geldern lesen Sie hier. (PDF, 150 kB)

Hauptsache man tut was: Erste-Hilfe-Kurs für Menschen mit Behinderung

Erste-Hilfe-Kurs für Menschen mit Behinderung bei den Maltesern in Moers.
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Erste-Hilfe-Kurs für Menschen mit Behinderung bei den Maltesern in Moers.

Mit Musik geht alles besser. Davon ist Patrick Weggen überzeugt. Schließlich legt der 31-Jährige in seiner Freizeit als „DJ Patty aus New York City“ Platten in einer Disco auf. Und an diesem Morgen beim Erste-Hilfe-Kurs hilft sein Rhythmusgefühl ganz besonders. Er muss nur „Staying alive“ von den Bee Gees summen und schon ist er im Takt. Bei einer Herz-Lungen-Massage. 30 Mal schnell hintereinander auf eine bestimmte Stelle im Brustbereich der Demonstrationspuppe vor ihm drücken, dann zwei Mal beatmen, durch Mund oder Nase, dabei das Überstrecken des Kopfes nicht vergessen, dann wieder 30 Mal im Rhythmus drücken. „Und zwar so lange, bis der Doktor kommt“, sagt Nicole Reulen. Sie ist Ausbildungsleiterin bei den Maltesern in Moers und bietet einen Erste-Hilfe-Kurs an, der (noch) nicht alltäglich ist. Es ist einer für Menschen mit Behinderung.

Mehr zum Besuch des LVR-HPH-Netz Niederrhein bei den Maltesern lesen Sie hier. (PDF, 139 kB)

Tatendrang in Homberger Garten Duisburg-Homberg

Gartenverschönerung im LVR-Wohnverbund Homberg
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Gartenverschönerung im LVR-Wohnverbund Homberg

So langsam wird das sonnige Wetter beständiger, damit kamen helfenden Hände im großen Garten des Homberger LVR-Wohnverbundes gerade recht. Freiwillig Engagierte, die durch das Projekt „Tatendrang“ der DRK Freiwerk gGmbH gefunden wurden, packten tatkräftig bei der Verschönerung an. Tatendrang-Projektbegleiterin Karina Derpmann und die Firmengruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rezidor SSC Deutschland GmbH mähten den Rasen, zupften Unkraut und bepflanzten die Blumentöpfe neu.

Mehr zum tatkräftigen Einsatz lesen Sie hier. (PDF, 123 kB)

Engagement mit Herz und Verstand

Klaus Bours
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Klaus Bours engagiert sich freiwillig im LVR-HPZ Duisburg-Mattlerbusch.

Wenn Klaus Bours gefragt wird, was er besonders gerne macht, muss der 50-Jährige nicht lange überlegen: „Menschen helfen“, lautet die prompte Antwort. Was er auch tut, seit vielen Jahren, zum Beispiel im Duisburger LVR-Heilpädagogischen Zentrum (LVR-HPZ) des LVR-HPH-Netzes Niederrhein am Könzgenplatz in Röttgersbach. Eine ganz besondere Einrichtung, mitten im inklusiven Wohnquartier am Mattlerbusch, einem gemeinsamen Projekt vom LVR-HPH-Netz Niederrhein und dem Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal e.V. .

Am Samstag, 10. Juni gibt es zum fünften Geburtstag dieses Projekts eine große Feier. Eine, die viele Begegnungen mit interessanten und spannenden Menschen verspricht. Wie Klaus Bours einer ist.

Hier lesen Sie mehr über sein Engagement für Menschen mit Behinderung. (PDF, 134 kB)

Wir feiern 5 Jahre „Wir am Mattlerbusch“

Logo des inklusiven Wohnquartiers
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Inklusives Wohnquartier feiert 5-jähriges Bestehen.

„Wir am Mattlerbusch“ ist eine Kooperation des Vereins für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal e.V. und des LVR-HPH-Netz Niederrhein. In diesem Jahr wird das fünfjährige Bestehen mit einem großen Sommerfest am 10. Juni von 13 bis 18 Uhr gefeiert. Es findet auf dem Gelände des inklusiven Wohnquartiers am Könzgenplatz 1–4 in 47169 Duisburg-Röttgersbach, nahe Oberhausen Holten, statt (Parkmöglichkeiten an der Therme Mattlerbusch). Beim inklusiven und barrierefreien Fest mit Spiel und Spaß für Jung und Alt, für Familien, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit und ohne Behinderung werden Aktionen für die ganze Familie geboten. Interessierte sind herzlich eingeladen vorbeizukommen.

Vertrauen in Kunst ausgedrückt

Hingucker in der Ausstellung in Goch: „Der Schlüssel zum Herzen“ wurde dieses Werk überschrieben
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Hingucker in der Ausstellung in Goch: „Der Schlüssel zum Herzen“ wurde dieses Werk überschrieben

Wer hat Lust auf eine kleine Wette? Wahrscheinlich keiner, denn niemand wird dagegen halten: Dass es in der Ausstellung, die ab dem 10. Juni in der Evangelischen Kirche in Goch zu sehen ist, einen Publikumsmagneten geben wird. Unübersehbar, groß und leuchtend, ein knall-rotes Herz auf violettem Untergrund. Das Herz trägt ein großes Schloss, der Schlüssel wird gleich mitgeliefert. Das Werk heißt „Der Schlüssel zum Herzen“, und damit ist schon viel gesagt über die Projektwoche, in der dieses und die anderen Kunstwerke entstanden sind, die in der Kirche gezeigt werden. Die Woche im LVR-Heilpädagogischen Zentrum (LVR-HPZ) des LVR-HPH-Netzes Niederrhein in Goch stand unter der Überschrift „Vertrauen – Eindrücke und Aussichten“.

Lesen Sie mehr zur Entstehungsgeschichte in unserer Pressemeldung. (PDF, 137 kB)

Zusammenarbeit schafft neue Lebensperspektiven

Hand in Hand kann viel bewegen – Klaus P. an seinem neuen Arbeitsplatz unter Anleitung und Begleitung seiner Betreuung.
Hand in Hand kann viel bewegen – Klaus P. an seinem neuen Arbeitsplatz unter Anleitung und Begleitung seiner Betreuung.

Für viele Menschen ist es selbstverständlich einer geregelten Arbeit nachzugehen. Für Menschen mit Behinderung ist der Weg ins Berufsleben häufig schwieriger und erfordert eine intensivere, individuelle Unterstützung. Das LVR-HPH-Netz Niederrhein, als Dienstleister für Erwachsene mit geistiger Behinderung und die Haus Freudenberg GmbH Kleve arbeiten Hand in Hand, um möglichst vielen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.

Hier lesen Sie mehr zur Zusammenarbeit. (PDF, 128 kB)

LVR-HPH-Netz Niederrhein bildet erfolgreich Kaufleute im Gesundheitswesen aus

Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.
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Ausbilder Simon Metzelaers und Jahrgangsbeste Katja Kremer bei der Festveranstaltung der IHK Duisburg.

Katja Kremer kennt diesen Gesichtsausdruck. Wenn sie sagt, schon in der Schule gewusst zu haben, dass sie später etwas mit Zahlen und mit Mathematik machen wollte, schauen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner oft, als hätten sie Zahnschmerzen. Egal. Sie wusste, was sie wollte, hat es gemacht und zwar mit Bravour: Katja Kremer ist heute 23 Jahre alt und frischgebackene Kauffrau im Gesundheitswesen beim LVR-HPH-Netz Niederrhein in Bedburg-Hau. Übrigens nicht irgendeine Kauffrau, sondern die Beste ihres Jahrgangs im Bereich der Industrie- und Handelskammer (IHK) Duisburg.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemeldung. (PDF, 127 kB)

Positiver Eindruck beim Boy’s Day im LVR-HPH-Wohnverbund

Gemeinsamer Spiele-Spaß am Boys Day
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Gemeinsamer Spiele-Spaß am Boys Day

Es heißt, der erste Eindruck zählt. Wenn das stimmt, dann ist der Tag für Tim Johansen schon am frühen Morgen gelaufen. Im positiven Sinne. Denn das erste, was dem 14-Jährigen auffiel, als er am frühen Morgen des Boy’s Day in den LVR-HPH-Wohnverbund Binnenfeld in Kranenburg kam, war dies: „Ich hatte erwartet, dass es so aussieht wie in einem Krankenhaus. Aber das ist hier ja ein ganz normales Haus.“ In dem das Leben auch seinen ganz normalen Gang geht, wie der Schüler der Karl-Kisters-Realschule aus Kleve an diesem Tag festgestellt hat.

Mehr zu seinem Tag im LVR-HPH-Wohnverbund lesen Sie hier. (PDF, 170 kB)

Spellener Konfirmandengruppe besucht LVR-HPH-Wohnverbund

Ein gemütlicher Spaziergang mit Menschen im Rollstuhl – auch das gehört zum Konfirmandenpraktikum der Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld
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Ein gemütlicher Spaziergang mit Menschen im Rollstuhl – auch das gehört zum Konfirmandenpraktikum der Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld.

Maik Hoech mag Namen. Vor allem solche, die er cool findet. Wie Brian. Das ist für ihn ein wirklich cooler Name. Kein Wunder, dass Maik Hoech begeistert war, als er Besuch von Brian bekommen hat. Und der hat ihn nicht einfach nur besucht, sondern mit ihm Spiele gespielt und Bilder gemalt. Im Rahmen eines ganz besonderen Projektes. Brian gehört zur Konfirmandengruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld. Zum Unterricht gehört ein Praktikum, das Brian gemeinsam mit Jannik, Jonathan, Felix, Luca und gleich zwei Leons im LVR-HPH-Wohnverbund Voerde-Spellen absolviert hat. Hier leben Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Menschen, zu denen die Jungen bislang keinen Kontakt hatten.

Lesen Sie hier mehr zum Besuch der Jungs im LVR-HPH-Wohnverbund. (PDF, 123 kB)

Menschen mit Autismus gezielt unterstützen

Dietmar Reintjes
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Dietmar Reintjes

Das Berufsleben von Dietmar Reintjes wäre wahrscheinlich leichter, wenn es dieses eine Buch gäbe. Das mit dem Patentrezept. Aber das Buch gibt es nicht und wird es auch nie geben. Weil, sagt Dietmar Reintjes, es für Autisten keine Patentrezepte gibt. Gefragt ist dagegen der genaue Blick auf den Menschen, seine Bedürfnisse, alle Angebote von Therapie über Wohnen und Arbeiten müssten individuell auf den jeweiligen Menschen zugeschnitten sein. Reintjes weiß, wovon er spricht. Im LVR-Wohnverbund Gerd-Horseling-Straße in Goch ist er der Fachmann für Menschen, die an einer Autismus-Spektrum-Störung leiden.

> Lesen Sie mehr zum Thema in der Pressemeldung. (PDF, 120 kB)

Glücklich in den eigenen vier Wänden

Anke und Jerome Zakrezewski genießen ihr selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.
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Selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.

Anfangs hat’s ein paar Probleme gegeben. Mit Geld, Papierkram und so. Kennt jeder, der in die erste eigene Wohnung zieht und plötzlich auf eigenen Füßen steht. Anke und Jerome Zakrezewski sind da keine Ausnahme. „Aber das“, sagt Anke Zakrezewski, „ist lange her.“ Genau zehn Jahre. Damals zog das Paar aus dem LVR-HPH-Wohnverbund in Kamp-Lintfort in eine kleine Mietwohnung. Eine Entscheidung, die von Beiden Mut verlangt hat. Anke und Jerome Zakrezewski sind zwei Menschen mit Behinderung und leben im so genannten Ambulant Betreuten Wohnen. Also in ihrer eigenen Wohnung, aber mit Unterstützung durch Mitarbeitende des LVR-HPH-Netzes Niederrhein.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 130 kB)

Freiwilliges Soziales Jahr schafft berufliche Perspektiven

Ein gutes Team: FSJ'lerin Sina Thiel hilft bei den Vorbereitungen fürs Mittagessen - genau wie Guiseppe Balbi, der im Wohnverbund in Homberg lebt.
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Ein gutes Team: Sina Thiel und Guiseppe Balbi bereiten gemeinsam das Mittagessen zu.

Manchmal passt einfach alles. Wie bei Sina Thiel. Die 21-Jährige hatte sich immer einen Beruf mit Kontakt zu Menschen und täglich neuen Herausforderungen gewünscht. Weil die Fachabiturientin außerdem noch mit Menschen mit Behinderung arbeiten wollte, bewarb sie sich im LVR-HPH-Wohnverbund an der Duisburger Straße in Homberg und wurde fündig. Hier absolviert sie zurzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Und schon jetzt steht fest: Es bleibt nicht bei diesem einen Jahr. Wenn Sina Thiel im Spätsommer mit ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin beginnt, dann möchte Barbara van der Hammen, Teamleitung des Homberger LVR-Wohnverbundes, sie für eine bestimmte Stundenzahl im Monat anstellen. Denn so begeistert Sina Thiel von ihren Aufgaben an der Duisburger Straße ist, so angetan ist die Chefin von ihrer FSJ’lerin.

> Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF, 127 kB)

Weitere Neuigkeiten aus dem LVR-HPH-Netz Niederrhein