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Aktuelles im LVR-HPH-Netz Ost

Freier Eintritt in die LVR-Museen

Muusfallkrämerin begegnet den Menschen im LVR-Freilichtmuseum Kommern.

03.01.2018
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) bietet für Alle ab sofort einen eintrittsfreien Tag im Monat in seinen Museen an. Hier die Museen und ihre eintrittsfreien Tage im Überblick:
LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum: 1. Montag im Monat
Max Ernst Museum Brühl des LVR: letzter Donnerstag im Monat
LVR-Freilichtmuseum Kommern: 2. Freitag im Monat
LVR-Freilichtmuseum Lindlar: 1. Freitag im Monat
LVR-Industriemuseum mit sieben Schauplätzen: 1. Freitag im Monat (durch Betriebsferien erst ab Februar 2018)
LVR-Niederrheinmuseum Wesel (zukünftig): 1. Freitag im Monat
LVR-LandesMuseum Bonn: 1. Freitag im Monat
Bereits seit 2006 können Menschen, die Sozialleistungen des LVR beziehen, die LVR-Museen einschließlich einer Begleitperson kostenlos besuchen. Seit 2009 bietet der LVR Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren durchgängig freien Eintritt, seit August 2015 außerdem für geflüchtete Menschen.

Kreative Austausch zwischen den Jahren

14 Personen. Im Hintergrund selbst gestaltete Kunstwerke.
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29.12.2017
Wenn Menschen zusammenkommen sind Begegnungen, Gespräche und der kreative Austausch meist die entscheidenden Aspekte. Dafür haben sich Menschen, die von uns in allen Lebenslagen unterstützt werden, in den Ateliers von Dorota Feicht und Thomas Hoffmann in Remscheid Zeit zwei Tage Zeit genommen. Im Rahmen eines Workshops wurden nicht nur Gedanken und Wünsche zum alten und neuen Jahr ausgetauscht, sondern auch der eigene künstlerische Ausdruck entwickelt. Dafür standen Klein- und Großformate, unterschiedliche Materialien und Techniken zur Verfügung. #lvr #hph #lvrhphnetzost

Arbeiten an den Feiertage

Danke

24.12.2017
Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den LVR-Wohnhäusern auch an Weihnachten und Silvester arbeiten und die Menschen rund um die Uhr unterstützen und mit ihnen die Feiertage begehen.

Weihnachtliches Ehrenamt

sieben Personen im Verkaufsstand des Weihnachtsmarktes
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22.12.2017
Auch die Menschen, die von uns beim Leben in der eigenen Wohnung (BeWo) unterstützt werden, haben sich auf dem Weihnachtsmarkt in ihrer Stadt Langenfeld im Stadtteil Richrath engagiert. Die Erlöse gehen als Spende an den Förderverein der HPH-Freunde. Wir sagen frohe Weihnachten!

Advent im HPZ-Leverkusen

weihnachtliche Dekoration

21.12.2017
Advent, Advent ein Lichtlein brennt … im LVR-HPZ-Verbund in Leverkusen und Langenfeld. An beiden Orten wird die Adventszeit in Vorbereitung auf das Weihnachtsfest gestaltet. Adventskranzbinden, Plätzchen backen, Baumschmuck und eine Weihnachtskrippe aus eigener Herstellung. Mit weihnachtlicher Musik stimmen wir uns in den letzten Tagen vor dem Fest auf die besinnliche Zeit ein. Wir wünschen allen ein wunderbares Weihnachtsfest!

Aktion Weihnachtslicht

zwei Personen an einem Tisch

20.12.2017
Bonn. August Wilhelm Hess kann es kaum fassen. Die Spendenaktion Weihnachtslicht der Zeitung Bonner Generalanzeigers ermöglicht ihm seinen Traum von Reitstunden! Darüber hinaus reicht der Betrag auch noch für einen Reithelm, Reitschuhe und weiteres Zubehör für den Pferdefreund. „Wir hätte nicht gedacht, dass die Aktion Früchte trägt! Wir haben Herrn Hess ja schon im August für das Weihnachtslicht vorgeschlagen“ sagt Musa Deli, Leiter des LVR-Wohnhauses in Bonn-Vilich, in dem Herr Hess lebt. Herr Hess ist sehr stolz und glücklich über diese tolle und unverhoffte Überraschung.

Beirat informiert Bewohner*innen in Bonn

Sitzung des Nutzerbeirats. Frau Klein bekommt einen Blumenstrauß überreicht.

14.12.2017
Viele der Menschen, die wir in Bonn in allen Lebenslagen unterstützen, folgten der Einladung des Nutzerbeirates und so füllte sich das Haus der Begegnung in Vilich zügig. Mit einer eindrucksvollen Präsentation wurde die Arbeit des Beirats in diesem Jahr vorgestellt. Berichte über die Mitwirkung und –bestimmung zu den Themen Essen, Freizeitgestaltung und Zusammenleben wurden abgerundet von einem anschließenden Austausch.
Mit einem Blumenstrauß verabschiedete Regionalleiterin Alexandra Vollbach die Assistentin des Nutzerbeirats, Bernadette Klein. Ihr galt großer Dank aller Teilnehmenden, denn in einem waren sich alle einig: Die Rechte der Bewohner*innen werden in Bonn gut vertreten!

Mittendrin im Konzertsaal

drei Personen in einer Sitzreihe der Tonhalle Düsseldorf
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09.12.2017
Einen musikalischen Nachmittag in der Tonhalle Düsseldorf erlebten die Menschen, die Angebote zu Freizeit, Bildung und Beschäftigung in unseren Heilpädagogischen Zentren (HPZ) in Langenfeld und Leverkusen nutzen. Abgerundet wurde der Ausflug mit lecker Kaffee und Kuchen, denn es gab einen Geburtstag zu feiern.

Pressetermin im neuen LVR-Wohnhaus Solingen-Mitte

13 Personen sitzen um einen Tisch und sprechen miteinander
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08.12.2017
Heute haben wir unser tolles neues LVR-Wohnhaus in der Van-Meenen-Straße in Solingen der Presse vorgestellt. Foto-Shooting mit Bewohnern und Mitarbeitenden im Wohnzimmer und in der Küche. Beim Rundgang durchs Haus durften wir auch eines der privaten Zimmer ansehen. Wir sind gespannt auf die Artikel!

Veränderung in Bonn

ein Bagger vor einem Gebäude
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07.12.2017
Unser ehemaliges Wohnheim-Dorf Gelände in Bonn ist kaum mehr wieder zu erkennen. Momentan wird Platz geschaffen, damit das neue Inklusionsquartier entstehen kann. Der Bauzaun wurde aufgestellt, Ersatzbürocontainer geliefert. Etwa die Hälfte der Menschen, die hier einmal gelebt haben, haben ein neues Zuhause an anderen Orten gefunden. Aktuell sind Gummistiefel ein geeignetes Kleidungsstück, um sich im Gelände zu bewegen. Vielen Dank an jwm für die tollen Fotos!

Wohnführerschein geschafft

drei Frauen sitzen an einem Tisch vor dem Modell einer Wohnung
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05.12.2017
Das neue Quartier am Ledenhof eröffnet ganz neue Möglichkeiten des eigenen Wohnens. Aber auch neue Herausforderungen. Um diese auch meistern zu können, hat eine Arbeitsgruppe unserer Mitarbeitenden in Bonn-Vilich ein Schulungskonzept entwickelt: Den Wohnführerschein. Er soll die Menschen, die in allen Lebenslagen durch das LVR-HPH-Netz Ost unterstützt werden, auf ein möglichst selbständiges Wohnen im neuen Quartier vorbereiten. In vier Modulen hat die Pilotgruppe in der letzten Woche u. a. den Aufbau der neuen Vierer-WGs kennengelernt, sich im hauswirtschaftlichen und handwerklichen Bereich weitergebildet und sich mit den sozialen Perspektiven des Quartierwohnens befasst. Die Schulung wird bis zum Umzug nun allen Kund*innen in Bonn-Vilich angeboten.

Vernetzung mit dem Berufskolleg Solingen

Zwei Frauen sitzen an einem Tisch auf dem Infomaterial liegt. Im Hintergrund ein Roll Up mit der Überschrift Ausbildung LVR
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22.11.2017
Die Leiterinnen von zwei unserer LVR-Wohnhäuser in Solingen informierten beim Tag der offenen Tür am Mildred-Scheel-Berufskolleg über die Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote für Heilerziehungspfleger*innen in den LVR-Wohnhäusern. Für kommendes Jahr haben wir noch Plätze für Auszubildende zu vergeben.
Kontakt hier

Beirat der Bewohner*innen in Rheindorf

An drei Tischen sitzen Personen. Auf den Tischen liegen Flyer mit Portraits und Texten.
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21.11.2017
Fast alle Menschen, die wir in unserem LVR-Wohnhaus in Rheindorf in allen Lebenslagen unterstützen, folgten der Einladung des Beirates der Bewohner*innen zur Jahresversammlung. Auf dem Programm stand ein Bericht über das zurückliegende Jahr. Angenommen wurde außerdem die Hausordnung, die der Beirat erarbeitet hatte.

Wege zum LVR

Wege zum LVR
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20.11.2017

Ab sofort verfügt der LVR über einen neuen Service: Die Online-Anwendung „Wege zum LVR“ unterstützt Menschen mit und ohne Mobilitätseinschränkung bei der An- und Abreise zum LVR. Die zeitgemäße Orientierungshilfe setzt dort an, wo der Service gängiger Navigationssysteme für Menschen mit Behinderung nicht ausreichend ist. Für derzeit etwa 100 LVR-Einrichtungen gibt es detaillierte Wegbeschreibungen, die das Erreichen des Zielortes erheblich erleichtern. Eine exakte Zielführung zum Gebäudeeingang der jeweiligen LVR-Einrichtung weist auf mögliche Hindernisse wie Steigungen oder Treppen hin und liefert zugleich Lösungen in Form von alternativen Pfaden. Das Besondere des LVR-Angebotes ist die sehr genaue Routenführung in Form von Bild und Text: Farbig gekennzeichnete Pfade innerhalb der interaktiven Karte zeigen die Wegführung beginnend von der nächstgelegenen Haltestelle bzw. des Parkplatzes auf oder weisen auf die optimale Straßenseitennutzung hin. Angaben zu Treppen, vorhandenen Aufzügen, öffentlichen Toiletten und Rastmöglichkeiten runden das Angebot ab. Und hier geht's zum: www.wege-zum.lvr.de

Solinger Beirat bildet sich weiter

7 Personen. Der Beirat und Assistenten.
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19.11.2017
So vielfältigen Mitbestimmungsmöglichkeiten hat der Beirat! Erstaunen selbst bei Einigen der erfahrenen Mitgliedern des Bewohnerbeirates unserer LVR-Wohnhäuser in Solingen.

Halloween in Bonn

vier Personen sitzen an einem Tisch und schnitzen Gesichter in Kürbisse
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16.11.2017
Was wäre ein Halloween-Fest ohne gräuslich grinsende Kürbisse? Die Menschen, die wir in Bonn in allen Lebenslagen unterstützen, hatten jede Menge Spaß beim Kürbisschnitzen.

Sankt Martinsfest in Langenfeld und Solingen

Sankt Martin und der arme Mann am Feuer.
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06.11.2017
Zum traditionellen Martinsfest traf man sich dieses Jahr wieder im LVR-HPZ-Verbund in Langenfeld und im HPZ Solingen. Bei beiden Feiern traten Theatergruppe mit Kund*innen auf und präsentierten die Geschichte vom geteilten Mantel. Anschließend versammelten sich alle am Lagerfeuer. Martinslieder singen und selbstgebastelte Laternen präsentieren. In Langenfeld wurde der Gesang durch das Orchester Sinfo der Musikschule Hilden, bei dem wir uns für die langjährige Begleitung herzlich bedanken! Um die Stimmbänder zu ölen, gab es wärmenden Punsch und alle Besucherinnen und Besucher erhielten einen Weckmann. Wir bedanken uns auch bei allen Helferinnen und Helfern für ein gemütliches St. Martinsfest und freuen uns auf das nächste Jahr!

Currywurst und Cello im Bahnhof Hilgen

zwei Cello-Spieler im Gastraum. Vor der Tür zwei Personen an der Eintrittskasse
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27.10.2017
Am Wochenende fand zum zweiten Mal das Fest der Initiative Treffpunkt Alter Bahnhof Hilgen statt. Das Programm reichte vom Konzert der Musikschule Burscheid, über Herbstbastelaktionen, bis zur Currywurst vom Grill. Die Bewohner*innen unseres LVR-Wohnhauses in Burscheid-Hilgen feierten freudig mit, denn schließlich liegt der Bahnhof in ihrer fußläufiger Nachbarschaft. An dieser Stelle unser herzlichster Dank an Frau Denise Dürholt, die das Bahnhofsfest den ganzen Tag lang ehrenamtlich begleitete.

O’zapft is: Oktoberfest in Leverkusen

eine Dame im Rollstuhl freut sich gemeinsam mit ihrer Assitstentin über das Oktoberfest
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25.10.2017
Für jede Menge „Fetz `n Gaudi“ sorgten die Menschen im LVR-HPZ-Verbund Leverkusen-Mettmann beim jährlichen Oktoberfest letzten Freitag in geselliger Runde bei typisch bayerischen Genüssen. Fußballkegeln, Dosenwerfen und Tanzen sorgten anschließend für sportlichen Ausgleich. Wir fanden es super und freuen uns auf's Wiedersehen im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: “Mir sag'n Servus, Griaß di und Hallo!“

Brandschutz Symposium

Vorführung der Funktionsweise eines Evac-Chairs.
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24.10.2017
Qualmende Toaster, brennende Pfannen. Nachts alleine im Haus? Türen, die im Brandfall sicher schließen, aber die Flucht nicht behindern. Aufzüge, die trotz Brand zur Rettung genutzt werden können. Rettungsmitteln, die sich im Alltag unserer Wohnhäuser nutzen lassen. Zu diesen und vielen weiteren Themen hörten rund 200 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet Vorträge und diskutierten mit den Experten über neue Impulse für den Brandschutz in Wohnhäusern für Menschen mit Hilfebedarf. Eine Veranstaltung der LVR-HPH-Netze in Kooperation mit der Mission sicheres Zuhause . Das nächste Symposium findet am 07.11.2018 wieder in Köln statt. Die Dokumentation der Veranstaltung finden unsere Mitarbeitenden auf dem gemeinsamen Laufwerk im Ordner Informationen/Brandschutz.

Freies Wlan in Ohligs und Langenfeld

drei Personen freuen sich über freies Wlan für die Handys
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23.10.2017
Teilhabe bedeutet auch die Möglichkeit, digitale Medien zu nutzen. Bisher waren die Menschen, die wir in allen Lebenslagen unterstützen, dabei auf privaten Internetzugang angewiesen. Das ist teuer und viele Menschen in unseren LVR-Wohnhäusern können sich das nicht leisten. Deshalb haben wir jetzt in einem unseren Häuser in Solingen-Ohligs und Langenfeld ein offenes Freifunk-WLAN mit unbegrenzten Internetzugriff für die Bewohner*innen eingerichtet. Wenn es gut läuft, rollen wir dieses Angebot dann nach und nach über alle unsere Häuser zwischen Düsseldorf und Bonn aus. Der Internetzugang kann natürlich auch von Passanten genutzt werden. Wir kooperieren mit #Freifunk Rheinland, #Neanderfunk und #Freifunk Mettmann.

Fachtag Trauer

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ca 100 Personen in Stuhlreihen verfolgen die Vorträge

19.10.2017
Probeliegen im Sarg. Gedenkorte für Verstorbene schaffen. Besuch im Krematorium. Diese und andere Methoden machen Trauer erlebbar und begreiflich; auch für Menschen mit Hilfebedarf. Welche Unterstützung brauchen Mitarbeitende in der Praxis, wenn eine Bewohnerin oder ein Bewohner in den LVR-Wohnhäusern gestorben ist oder im Sterben liegt? Fast 90 Mitarbeitende des LVR-HPH-Netz Ost und Mitarbeitende der kooperierenden Hospizvereine haben sich heute im Kloster Langwaden zu einem Fachtag Trauer versammelt. Die Dokumentation der Veranstaltung finden unsere Mitarbeitenden auf dem gemeinsamen Laufwerk im Ordner Informationen/Hospiz

Ausflug ins Phantasialand

neun Personen vor einem der Fahrgeschäfte im Phantasialand.
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18.10.2017
Assistenz in allen Lebenslagen. Wenn nötig auch auf der Achterbahn im Freizeitpark. Die Bewohner*innen unserer LVR-Wohnangebote in Bonn hatten, gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen, viel Spaß beim Ausflug ins Phantasialand.

Voneinander lernen – BeWo-Kompetenzteam

das BeWo-Kompetenzteam mit seinen Assistenten in Köln. Im Hintergrund der Dom und die Hohenzollernbrücke. Ca. 20 Personen sind auf dem Bild zu sehen.
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17.10.2017
Letztes Wochenende hat sich das BeWo-Kompetenzteam wieder zum gemeinsamen Austausch getroffen, um voneinander zu lernen. Mit den Teamleitungen der ambulanten Wohnhilfen des LVR-HPH-Netz Ost und der Betriebsleitung haben sie sich darüber ausgetauscht, wie die gute Arbeit des BeWo-Kompetenzteams weiterentwickelt werden kann. Wir finden die Arbeit richtig wichtig und was ihr da macht ganz hervorragend! Ein 4-Minuten-Film erklärt die Arbeit des BeWo-Kompetenzteams

Gratis in alle Ausstellungen der LVR-Museen!

eine Skulptur des Künstlers Miro
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16.10.2017
Kultur-Fans aufgepasst: Menschen mit Behinderung dürfen gratis in alle LVR-Museen! Und das bleibt auch so. Der LVR hat beschlossen, dass Museumsbesuche für Gäste mit Einschränkung bis einschließlich 2019 kostenlos sind. Und falls Sie eine Begleitung ohne Behinderung mitnehmen möchten: Ab 2018 gibt´s in jedem Museum an einem Tag im Monat freien Eintritt für alle. An welchem Tag, das kann die jeweilige Kulturstätte selbst entscheiden. Wie wäre es z.B. mit "MIRÒ - Welt der Monster"? Das Max Ernst Museum Brühl des LVR stellt hier spannende Plastiken des weltberühmten Künstlers aus Barcelona vor.

Neue Kolleginnen und Kollegen

eine Gruppe von mehr als zwanzig Personen im Hof des Horionhauses.
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13.10.2017
Wir begrüßen in der Region Kreis Mettmann: Jasmin Braun, Laura Conzen, Petra Crevaux, Nathalie Lünnemann, Alina Marschall und Manuel Wupper. In der Region Rheinisch-Bergischer-Kreis: Berna Aldemir, Beate Engels, Rebecca Holl, Nicolas Kremer, Liesa Marie Pott und Frank Witsch. In der Region Rhein-Sieg-Kreis: Marvin Böke, Kerstin Buller, Daria Demmer, Laura Lang, Lisa Moteka und Corinna Neumann. In der Region Stadt Bonn: Jasmin Böse, Gonzalo De la Cuba-Grillenberger und Matthias Jansen. In der Region Stadt Düsseldorf: Mebus Isabel. In der Region Stadt Leverkusen: Angela Eret. In der Region Stadt Solingen: Büsra Aldemir, Robin Holuschia, René Molderings und Tilman Peukert. Und im Pflegemanagement: Martina Anderer und Hannah Ligas.

Burscheider Ausbildungsmesse

Beratungsgespräch bei der Burscheider Ausbildungsmesse
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12.10.2017
Die 2. Burscheider Ausbildungsmesse war wie erwartet sehr gut besucht. Über 1000 Interessierte besuchten die unterschiedlichen Informationsangebote im Burscheider Megafon. An unserem Infostand hatten wir viele Gelegenheiten um mit Schüler*innen, Eltern und Menschen im Umfeld verschiedener Integrationseinrichtungen ins Gespräch zu kommen. Viele Nachfragen gab es zum Berufsbild der Heilerziehungspfleger*in. Darüber hinaus wurden von uns auch Anfragen nach Praktikumsstellen gezielt beantwortet und teilweise sogar direkt vermittelt.

Freies Wlan in Langenfeld

ein junger Mann testet den Wlan-Empfang auf seinem Smartphone

05.10.2017
Teilhabe bedeutet auch die Möglichkeit, digitale Medien zu nutzen. Bisher waren die Menschen, die wir in allen Lebenslagen unterstützen, dabei auf privaten Internetzugang angewiesen. Das ist teuer und viele Menschen in unseren LVR-Wohnhäusern können sich das nicht leisten. Deshalb haben wir jetzt in einem unserer Häuser in Langenfeld ein offenes Freifunk-WLAN mit unbegrenzten Internetzugriff für die Bewohner*innen eingerichtet. Für eine weiteres offenes Freifunk-WLAN laufen bereits die Vorbereitungen in einem unserer LVR-Wohnhäuser in der Stadt Solingen. Wenn es gut läuft, rollen wir dieses Angebot dann nach und nach über alle unsere Häuser zwischen Düsseldorf und Bonn aus. Der Internetzugang kann natürlich auch von Passanten genutzt werden. Wir kooperieren mit #Freifunk Rheinland, #Neanderfunk und #Freifunk Mettmann. x

Solinger Beirat organisiert Tagesausflug

der Vorstand des Solinger Beirats zusammen mit einer Assistentin

30.09.2017
Eine Schifffahrt auf dem Rhein hat der Beirat der Bewohner*innen unserer LVR-Wohnhäuser in der Stadt Solingen organisiert. Die Menschen, die wir in allen Lebenslagen unterstützen, erlebten gemeinsam mit ihren Assistent*innen auf der Fahrt von Bonn nach Linz einen wunderschönen Tag. Insgesamt nahmen 41 Personen an diesem Tagesausflug teil. Die Stimmung war gut und ausgelassen und der Ausflug perfekt organisiert. Voller Eindrücke stiegen am Abend zufriedene, aber müde Ausflügler aus dem Reisebus. Vielen Dank an den Beirat für die hervorragende Planung des Ausfluges!

Altweibersommer auf dem Rhein

ein Mann auf einem Schiff mit Akkordeon
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29.09.2017
Wie genial ist das denn? Mit dem Schifferklavier auf Bootstour! Die 18 Menschen, die wir in unserem LVR-Wohnhaus in Bonn in allen Lebenslagen unterstützen, haben einen wunderschönen sonnigen Tag auf dem Rhein verbracht. Einer der Bewohner packte sein Akkordeon aus und so verging der sonnige Tag auf dem Schiff zwischen Bonn und Koblenz mit Musik und Tanz. So kann der Herbst weitergehen! Begleitet wurde die Gruppe von vier Mitarbeiter*innen und fünf Ehrenamtler*innen.

Ich bin im Bewohner*innen-Beirat - Was muss ich wissen?

eine Gruppe Menschen vor einem Haus. Einige stehen, andere sitzen im Rollstuhl.
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12.09.2017
Mit vielen neuen Ideen für die Beiratsarbeit kommen gerade 13 Beiratsmitglieder aus unseren LVR-Wohnhäusern in Opladen, Quettingen, Düsseldorf, Mettmann, Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar und Bonn zurück von einer dreitägigen Fortbildung in Altenkirchen im Westerwald. Ausführlich besprochen wurden die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte der Bewohnerbeiräte in Wohnstätten. Weitere Themen waren die Aufgaben der Unterstützer*innen und die Frage, wie alle Mitbewohner*innen ihre Anliegen dem Beirat mitteilen können. Wünsche und Anregungen für die zukünftige Beiratsarbeit im jeweiligen Wohnbereich wurden in Gruppenarbeit ebenfalls lebhaft diskutiert. Begleitet wurden die Beiräte von vier Assistent*innen.

Moin, Moin sagt man im Norden

kleiner Hafen in Ostfriesland. Zwei Personen gehen die Haffenmole entlang.
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01.09.2017
Moin, Moin sagt man im Norden, das wissen jetzt auch die vier Menschen aus Neunkirchen-Seelscheid, die gemeinsam mit ihren beiden Assistenten eine wunderbare Woche an der Nordseeküste Ostfrieslands verbracht haben. Eine liebevoll zur Ferienwohnung umgestaltete Scheune eines alten Gutshofs war in dieser Woche ihr Zuhause. Neben sonnigen Tagen am Meer, im Watt und im Strandkorb standen Ausflüge nach Oldenburg, Jever und zum Störtebekerpark in Wilhelmshaven auf dem Programm. Seehunde und Kegelrobben hatten es sich am Strand von Norderney bequem gemacht und begeisterten die Urlauber bei einer Bootsfahrt. Klar, dass nach so einem Tag abends dann ein richtiges Nordseeessen auf den Tisch des Selbstversorgerhauses kam: Fisch, Fisch, Fisch!

Grüsse aus dem Kölner Zoo

eine Gruppe von ca 20 Personen vor dem Eingang des Zoo in Köln. Einige der Personen sitzen im Rollstuhl.

31.08.2017
Ganz dicht ran an Flamingo, Giraffe und Elefant kamen die Menschen, die wir in allen Lebenslagen unterstützen, bei einem Besuch im Kölner Zoo. Gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen unseres LVR-Wohnhauses in Bonn-Vilich erlebten sie einen abwechslungsreichen Tag und hatten vor allem am Gehege der Erdmännchen-Familie viel Spaß. So kann der Sommer weitergehen!

Ein Fest für die HPH-Mitarbeitenden

Sonnenblumen, blauer Himmel

13.08.2017
Am 13. Oktober ab 17 Uhr laden wir Sie gemeinsam mit dem Personalrat zum Grillfest ins Horionhaus (Teichterrasse an der Kantine) in Köln-Deutz ein. Für diesen Ort haben wir uns aufgrund seiner zentralen Lage und der guten Anbindung an den ÖPNV entschieden. Wir freuen uns auf den Nachmittag und Abend und viele gute Gespräche mit Ihnen. Eine gesonderte Einladung folgt in Kürze. Es wäre schön, wenn Sie dabei sind!

Neues Wohnhaus LVR-Wohnen in Solingen-Mitte

Außenansicht des neunen LVR-Wohnhauses in Solingen-Mitte

08.08.2017
Anfang August war der große Tag gekommen. Der Umzug in unser neues Wohnhaus mitten in Solingen. Die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen unser drei kleinen Wohnhäuser am Halfesweg in Solingen sind ins Stadtzentrum umgezogen. Mitten rein zwischen Rathaus, Stadttheater, Supermarkt und Mehrgenerationenhaus. Der Umzug war notwenig geworden, denn die alten Häuser waren nicht barrierefrei, und lagen außerdem, losgelöst von jeglichen Sozialraum, fast auf der grünen Wiese. Die Wohnungen wurden von oben nach unten nacheinander bezogen. Das war schwere Arbeit, aber die tollen Räume und schönen Aussichten des Hauses geben Kraft. Wir wünschen gutes Gelingen und viel Freude im neuen Zuhause!

Zufrieden mit den BeWo-Leistungen in Solingen?

Bildercollage: Szenen des Workshops. Menschen Sitzen zusammen an Tischen. Moderationswände sind mit Ideen und Wünschen beklebt.

07.08.2017
Wie geht gutes BeWo? Dazu haben sich Kundinnen und Kunden der ambulanten Wohnhilfen des LVR-HPH-Netz Ost in Solingen zu einem Workshop mit ihren Assistentinnen und Assistenten getroffen. Rebecca Lewandowski aus dem BeWo-Kompetenz Team, die selbst ambulante Wohnhilfen erhält, und damit Expertin in eigener Sache ist, hat Befragungen durchgeführt und damit alle anderen für das Thema interessiert und sensibilisiert. Selber sagen was gut ist und was noch besser werden kann muss erstmal gelernt werden. Wir freuen uns über so viel Engagement und sind gespannt auf die Rückmeldungen von unseren Kund*innen!

Tischgespräch #4 Was bedeutet Heimat?

sieben Personen stehen vor einer Wand mit Graffiti

04.08.2017
Die Besucher*innen des HPZ Burscheid erkunden in der sogenannten Reihe der Tischgespräche den Begriff der Heimat, indem sie gemeinsam Menschen aus der Umgebung an deren Wohn- oder Arbeitsort besuchen. Diesmal war die Tischgesprächsgruppe ins Atelier der bildenden Künstlerin Dorota Feicht nach Remscheid eingeladen. Frau Feicht ist in der Kulturwerkstatt in Remscheid-Honsberg aktiv. Honsberg war vor langer Zeit ein reiner Arbeiter*rinnenstadtteil und ist heute ein multikulturelles Viertel, in dem auch Künstler*innen leben und das Quartier mitgestalten. Dorota Feicht entführte uns umgehend in das Reich der Farben und Ideen. Alle wurden sofort zu Künster*innen und fertigten mittels „Cut-Out-Schablonen“ und einer Kachel ein eigenes Kunstwerk an. Uns wurde auch die gerade entstehende „Freie Akademia“ vorgestellt und wir konnten ein paar Blicke auf die Skulpturen werfen die im September, zusammen mit Werken des Künstlers Thomas Hoffmann, in der „Ins Blaue Art Gallery“ ausgestellt werden. Den Abschluss bildete ein Graffiti-Workshop und eine Einladung zur Ausstellungseröffnung am 9. September 2017. Fazit: Wir wurden in nur zwei Stunden alle jünger und glücklicher. Tausend Dank an Dorota Feicht für die beiden wunderbaren Stunden. Oder wie Denise Dürholt, die vom LVR-HPH-Netz Ost in allen Lebenslagen unterstützt wird, für alle treffend zusammenfasste: „Immer wieder!“.

Neue Leitung LVR-Wohnen in Wermelskirchen

Beate Engels

02.08.2017
Seit Anfang August leitet Beate Engels unser LVR-Wohnhaus in Wermelskirchen. Das Haus war zuvor von Cornelia Gießler geführt worden, die nun unser LVR-Wohnhaus in Kürten-Bechen steuert. Beate Engels ist gelernte Krankenschwester und hat in den 90ern schon mal für das HPH in Langenfeld im damaligen Haus 41 gearbeitet. Von dieser Stelle wechselte sie in die WfbM in Solingen, machte eine Weiterbildung zur Fachwirtin der Alten- und Krankenpflege, danach zur Pflegedienstleitung sowie zur Qualitätsmanagerin. Beate Engels bringt umfangreiche Leitungserfahrungen aus dem Bereich der Altenpflege mit in unseren Betrieb. Für unser Haus in Wermelskirchen hat sie sich vorgenommen, die Lebensqualität der Kund*innen weiter zu steigern bzw. zu erhalten, indem sie die zunehmend aufwändigen Maßnahmen der Pflege und die pädagogische Betreuung eng miteinander verzahnt. Wir sagen herzlich willkommen als Einrichtungsleiterin in Wermelskirchen!

Trainee im Regionalmanagement-Nachwuchsförderungsprogramm

Alexander Rollmann und Heta Hillebrand

01.08.2017
Seit Anfang August heißen wir Alexander Rollmann als Trainee bei uns im LVR-HPH-Netz Ost willkommen. Herr Rollmann durchläuft aktuell ein zweijähriges Nachwuchsförderungsprogramm im Regionalmanagement. Im Rhythmus von sechs Monaten wechselt Herr Rollmann durch die drei HPH-Netze und übernimmt dort jeweils Aufgaben mit direktem Praxisbezug. An der Seite von Frau Hillebrand, wird Herr Rollmann zentrale Aufgaben der Regionalleitung kennenlernen und sich insbesondere dem Ambulant betreuten Wohnen widmen.
Alexander Rollmann ist 33 Jahre alt. Er ist als Mitarbeiter im Assistenz- und Betreuungsdienst im LVR-HPH-Netz West „aufgewachsen“ – dort absolvierte er bereits seinen Zivildienst, knüpfte im Anschluss daran die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger sowie das Studium der sozialen Arbeit. Anfang des Jahres hat er den Master Sozialmanagement beendet und freut sich nun auf eine spannende und lehreiche Zeit in unserem Betrieb. Für Fragen rund um das Nachwuchsförderungsprogramm steht Herr Rollmann gerne zur Verfügung: alexander.rollmann@lvr.de

Umzug HPZ Bonn in die Räume der Bonner Werkstätten

Besucherinnen des HPZ sitzen in der Kantine der Werkstatt.

28.07.2017
Im Zusammenhang mit der Quartiersentwicklung am Ledenhof und den damit verbundenen Baumaßnahmen, musste auch für unser HPZ neue Räumlichkeiten gesucht werden. Dank der guten Kontakte unserer Fachlichen Direktorin zum Leiter der Bonner Werkstätten Andreas Heß, kann unser HPZ ab sofort seine Angebote in den Räumlichkeiten der Bonner Werkstatt in Hersel machen. Anlässlich des Umzugs gab Frau Lapp der Werkszeitung ein Interview:

Wie kam es zum Umzug des HPZs in die Räumlichkeiten der Bonner Werkstätten nach Hersel?
Gabriele Lapp: Unsere Wohnangebote für Menschen mit Behinderung am Ledenhof in Bonn-Vilich sind nicht mehr zeitgemäß. So haben wir bereits vor einigen Jahren ein Konzept zur Weiterentwicklung der Wohnangebote erarbeitet. In Bonn-Vilich wird ein inklusives Wohnquartier entstehen, welches eine Durchmischung von Wohnangeboten für Menschen mit und ohne Behinderung in unterschiedlichen Lebenslagen zum Ziel hat. In diesem Sommer beginnt die bauliche Umsetzungsphase und wir müssen die ersten Gebäude leerziehen – damit Neues entstehen kann. Hiervon betroffen ist auch das Gebäude in dem wir unseren Bewohnerinnen und Bewohner Unterstützung in der Strukturierung ihres Tages anbieten, unser sog. HPZ. Die Suche nach geeigneten Ersatzräumen gestaltete sich nicht einfach. Dies liegt natürlich auch daran, dass wir ganz besondere Anforderungen an diese Räumlichkeiten stellen (komplette Barrierefreiheit, Badezimmer, die eine pflegerische Unterstützung möglich machen, den Angeboten angemessene Raumgrößen etc.). Seit langen haben wir leider vergeblich nach Ersatzräumlichkeiten für unsere HPZ-Angebote gesucht. Dies liegt natürlich auch daran, dass wir ganz besondere Anforderungen an diese Räumlichkeiten stellen (komplette Barrierefreiheit, Badezimmer, die eine pflegerische Unterstützung möglich machen, den Angeboten angemessene Raumgrößen etc.) und bestimmten gesetzlichen Vorgaben unterliegen (Brandschutz, Fluchtwege etc.). Aus meiner langjährigen Tätigkeit als Fachbereichsleiterin im LVR-Dezernat Soziales kannte ich Herrn Heß. Was lag da näher, als hier Kontakt aufzunehmen. Im persönlichen Gespräch entstand dann sehr schnell die Idee, die eigentliche „Notsituation“ von uns als Grundlage für eine innovative Kooperation zu nutzen und die Angebotsstrukturen für Menschen mit Behinderung gemeinsam weiter zu entwickeln.

Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen ein?
Gabriele Lapp: Insgesamt unterstützen wir 56 Personen. Dies sind erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung und Menschen, die darüber hinaus einen hohen Integrationsbedarf, eine Hörbehinderung haben, die komplex mehrfachbehindert sind oder die nach fachärztlicher Diagnose Autismus aufweisen. Es sind Personen, die noch nicht oder nicht mehr über einen Arbeitsplatz in einer WfbM oder auf dem ersten Arbeitsmarkt verfügen. Diese 56 Personen nehmen an unseren tagesstrukturierenden Angeboten teil, aber nicht alle zu selben Zeit, sondern nach einer individuellen Angebotsvereinbarung. In der Regel sind ca. 12 Personen zur selben Zeit anwesend. Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im HPZ und fördern und unterstützen unsere Kundinnen und Kunden mit Behinderung.

Haben Sie lange nach entsprechenden Räumen suchen müssen?
Gabriele Lapp: Seit der Entscheidung am Ledenhof ein neues Inklusives Wohnquartier zu bauen suchten wir Ersatzräumlichkeiten für die gut zweijährige Bauphase. Mitte 2015 wurde die Suche intensiviert.

Wie sehen Sie hier die Kooperation/Zusammenarbeit mit den Bonner Werkstätten?
Gabriele Lapp: Bereits die ersten Kontakte und Gespräche waren ausgesprochen positiv. Die Möglichkeiten und die ganz praktische Unterstützung, die wir hier erhalten, gehen weit über das von uns bisher erwartete Maß hinaus. Durch die zukünftige räumliche Nähe ergeben sich aus ganz neue Möglichkeiten, die Personen im erwerbsfähigen Alter, die noch keinen Werkstattplatz haben, in diese zu integrieren. Das gemeinsame Entwickeln von fachlichen Konzepten hierzu, aber auch das Austauschen von praktischen Ideen, wird durch das künftige alltägliche Miteinander erlebbar. Auch die Menschen, die wir unterstützen werden die Werkstatt auf eine ganz selbstverständliche Weise kennen lernen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch dies dazu beiträgt, Werkstatt als einen positiven Ort der Beschäftigung zu erleben und somit Ängste abzubauen. Und ganz praktisch: Wir werden künftig auch die Kantine der WfbM mit nutzen können. Alleine dies wird dazu beitragen, dass unsere Nutzerinnen und Nutzer der tagesstrukturierenden Angebote sehr unkompliziert zukünftige Kollegen kennen lernen und soziale Kontakte aufbauen.

Welche Erwartungen haben Sie?
Gabriele Lapp: Ich bin sicher, dass wir den bisherigen konstruktiven Kontakt weiter intensivieren. Wir wollen uns kennen lernen, voneinander lernen und wie bereits beschrieben auch konzeptionell zusammenarbeiten. Für uns als Anbieter, der Menschen mit Behinderung vornehmlich im Lebensbereich Wohnen unterstützt, ist dies eine nahezu einmalige Chance. Wir freuen uns wirklich sehr, auf die nächste gemeinsame Zeit.

Neues LVR-Wohnhaus in Bonn-Castell

Bildcollage: Fotos des Umzugs. Menschen die Kartons tragen und auspacken. Eine Außenansicht des Hauses.

14.07.2017
Nach langen Vorbereitungen sind Mitte Juli 17 Menschen, die wir bisher in allen Lebenslagen in Bonn-Vilich unterstützten, in ihr neues Zuhause in Bonn-Castell umgezogen. Zusammen mit Ihnen ist das komplette Team der Mitarbeitenden unseres ehemaligen Haus 4 am Ledenhof auf die andere Rheinseite gewechselt. Am Abend waren alle geschafft, aber es hat alles gut geklappt. Das neue Zuhause, ist ein frisch renoviertes Gebäude, das bisher von der LVR-Klinik genutzt wurde. In Sichtweite entsteht ein neues Wohnhaus mitten im zukünftigen kleinen Wohnquartier in Bonn-Castell, in welches die Bewohner*innen dann in ca. zwei Jahren umziehen werden. Wir wünschen eine wunderbare Zeit im neuen Zuhause und viel Spaß beim Entdecken der neuen Möglichkeiten, die der Sozialraum bietet.

19.07.2017 Die bunte Welt des LVR entdecken

eine Schreibmaschine. Auf dem eingespannten Blatt ist Newsletter getippt.
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Am Wochenende noch nix vor? Ständig bieten die LVR-Museen spannende Events und interessante Ausstellungen. Für LVR-Mitarbeiter*innen und Kinder oft bei freiem Eintritt. Über die Aktivitäten der LVR-Museen wird mit einem regelmäßig erscheinenden Newsletter informiert. Allein am kommenden Sonntag, 23.07. gibt es elf unterschiedliche Angebote von der Segway-Tour durch Oberhausen, über einen Rundgang durch das imposante Wasserkraftwerk der ehemaligen Baumwollspinnerei in Engelskirchen bis zu einem Imker am Lehrbienenstand in Freilichtmuseum Kommern. Um kein Angebot und keine Info mehr zu verpassen, abonnieren Sie einfach einen der vielen LVR-Newsletter:

15.07.2017 Neue Kolleginnen und Kollegen

Guppenbild vor dem LVR-Horionhaus in Köln
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Wir begrüßen in der Region Rheinisch-Bergischer-Kreis: Natalie Meyer und Melanie Rodert. In der Region Rhein-Sieg-Kreis: Markus Kölling, Swetlana Rogowoi und Gabriele Walter. In der Region Bonn: Agnieszka Bialozor, Angela Braun Tanja Hoffmann, Sarah Nelissen, Florian Nowak, Katharina Willms und Malte Ziemek. In der Region Leverkusen: Kevin Köppen und in der Region Solingen: Chantal Metin. Wir sagen herzlich willkommen und wünschen einen guten Start am neuen Arbeitsplatz!

14.07.2017 Kollegiale Nachsorge

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von links nach rechts. vordere Reihe: Paul Gorzkulla, Katja Debus-Klein, Sabine Boos. Hintere Reihe: Thomas v. Grabczewski, Heike Wollboldt, Ursula Weiss-Sheriff, Julia Nickel, Anne Kaiser, Klemens Krimmel. Es fehlen : Eva Linde und Birgit Schnabel

Die kollegiale Nachsorge ist ein Angebot für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Situationen im Zusammenhang mit der Kundenbetreuung erlebt haben, die sie als belas-tend bzw. gesundheitsgefährdend für sich empfinden. Im Team der kollegialen Nachsorge sind geschulte Kolleginnen und Kollegen aus unseren Wohnverbünden, die Ihnen zeitnah und unkompliziert nach einer belastenden Situation am Arbeitsplatz für ein kollegiales Gespräch zur Verfügung stehen. Das Angebot ist anonym, freiwillig, kollegial und ver-traulich. Die Kontaktdaten des Teams finden Sie im betrieblichen Telefonverzeichnis je-weils unter den Adressen der Wohnverbünde. Mit den Teammitgliedern ist besprochen, dass Sie in Kürze zu diesem wichtigen Angebot mit einem Brief, der sich ausschließlich diesem Thema widmet, ausführliche Informationen erhalten.

06.07.2017 Neue Leitung LVR-Wohnen im Halfeshof, Solingen

Sandra Meyn
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Seit dem 1. Juni leitet Sandra Meyn unser LVR-Wohnhaus am Halfeshof in Solingen. Sie arbeitet seit 18 Jahren für den LVR und war zuletzt in unserem LVR-Wohnhaus am Hermann-Löns-Weg in Ohligs eingesetzt. Frau Meyn absolviert zur Zeit die Qualifizierung zur Einrichtungsleitung und beschäftigt sich dort im Rahmen ihrer Projektarbeit mit der Implementierung von Kinaesthetics im Alltag und der Frage, wie die damit gemachten Erfahrungen und Lernprozesse der gesamten Region zugänglich gemacht werden können. Da passt es, dass die Pflegekompetenzen am Halfeshof weiterentwickelt werden sollen und Kinaesthetics dazu einen guten Beitrag liefern kann. Außerdem möchte Frau Meyn mehr ehrenamtliche Helfer*innen für ihr Haus gewinnen, um durch mehr Angebote an die Bewohner*innen dem Ziel von Teilhabe und Inklusion näher zu kommen. Wir sagen herzlich willkommen als Einrichtungsleiterin in Solingen!

05.07.2017 Neue Leitung in Neunkirchen-Seelscheid

Markus Kölling, umgeben von fünf Menschen, die von unserem Betrieb in allen Lebenslagen unterstützt werden.
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Seit dem 15. Mai ist Markus Kölling neuer Einrichtungsleiter in Neukirchen-Seelscheid. Nach zwanzig Jahren bei einem anderen Träger und als Leiter einer Einrichtung mit 25 Kundinnen und Kunden bringt er seine Erfahrungen nun an den beiden Standorten „Gerhard-Hauptmannstraße 4“ und „Am Sportplatz“ ein. Seinen Schwerpunkt legt er in die Orientierung an den Bedarfen der Kundinnen und Kunden, außerdem ist es Markus Kölling eine Herzensangelegenheit seine langjährigen Erfahrungen als Vorstandsmitglied eines Hospizdienstes einzubringen. Dort koordiniert er die Kooperationen zwischen dem Hospizdienst und den begleiteten stationären Einrichtungen. Wir freuen uns, Markus Kölling als neuen Kollegen gewinnen zu können und sagen herzlich willkommen!

02.07.2017 Sommerspiele in Bonn-Vilich

Plakat zu den Sommerspielen am 02.07.2017 rund um Sankt Peter in Bonn-Vilich.
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Die Sommerspiele 2017, die am 02. Juli im Rahmen der Peter und Paul-Kirmes in Vilich veranstaltet wurden, haben Menschen ganz unterschiedlicher Couleur zusammengebracht. Ob alt, ob jung, Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund. Die bunte Vielfalt im Quartier am Ledenhof verschmolz bei den Spielen zu einer harmonischen Einheit und so wurden die Spiele nicht in Konkurrenz, sondern gemeinschaftlich bewältigt. Die vielen lachenden Gesichter und schönen Rückmeldungen sind Zeugnis einer gelungenen Veranstaltung. Schauen Sie den Film für einige wundervolle Einblicke in die Sommerspiele 2017 und die Peter und Paul-Kirmes!

28.06.2017 Neue Leitung Ambulanter Pflegedienst Bonn

Tanja Hoffmann
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Seit Mitte Mai ist Tanja Hoffmann die Leiterin unseres ambulanten Pflegedienstes in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Sie ist 44 Jahre, ex. Altenpflegerin und bringt fast 13 Jahre Erfahrungen aus der Arbeit bei verschiedenen Pflegediensten mit in unseren Betrieb. Sie hat erfolgreich eine Fortbildung zur Wohnbereichsleitung (WBL) und zur Pflegedienstleitung (PDL) absolviert und sich außerdem zur Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) weiterbilden lassen. Zuletzt war sie bei einem großen Konzern als Pflegedienstleitung im stationären Bereich beschäftigt. Der LVR als Arbeitgeber ist für Frau Hoffmann noch neu, genauso wie unsere Strukturen. Deshalb wird sie sicher bei einigen Kolleginnen und Kollegen das Telefon in den nächsten Monaten öfter mal klingeln lassen. Aber getreu ihrem Motto: Geht nicht, gibt’s nicht! freut sich Tanja Hoffmann auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen. Auch Ihr sagen wir: Herzlich willkommen!

24.06.2017 Sportfest im Kreis Mettmann

Unter dem Motto „Am Ball bleiben“ trafen sich Menschen mit und ohne Behinderung letzten Samstag, um sich im Dreikampf zu messen und im anschließenden Fußballturnier den Pokal zu gewinnen. Ein 200-Meter-Lauf für Frauen, Männer und Rollstuhlfahrende, sowie ein Inklusionslauf der Organisator*innen des Sportfestes (LVR-Berufskolleg Düsseldorf, Heilpädagogischer Verbund der Graf-Recke-Stiftung, Lebenshilfe Kreis Mettmann, Sportgemeinschaft Monheim1894/1968 e.V. und der LVR-HPZ-Verbund Leverkusen und Mettmann) bildeten den Start des Festes. Weitsprung, Ballweitwurf, Dosenwerfen, Boule-Spiel waren weitere Wettbewerbe. Der Nachmittag gehörte dem von den Sportlerinnen und Sportlern als „Höhepunkt“ beschriebenen Fußballturnier. Pünktlich zum Anpfiff ließ Petrus eine kurze Abkühlung auf die Teilnehmenden niederregnen. Ohne Unterbrechung trotzten die vier Mannschaften dennoch dem Regen und wurden von den Zuschauern angefeuert; darunter auch die neue fachliche Direktorin des LVR-HPH-Netz Ost Frau Lapp. Die Elf der Lebenshilfe konnte ihren Wanderpokal nicht mehr erfolgreich verteidigen und gab ihn bei der Siegerehrung in die Hände der MOHO (Heilpädagogischer Verbund der Graf-Recke-Stiftung). Rundum war es ein gelungenes 7. Sportfest mit starken sportlichen Leistungen, regem Austausch und jeder Menge Spaß. Wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Jahr!

21.06.2017 Neue Leitung LVR-Wohnen in Solingen-Mitte

Christian Schäfer und Gabriele Lapp
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Seit dem 1. Juni ist Christian Schäfer der neue Einrichtungsleiter unserer LVR-Wohnhäuser im Halfesweg. Zu seinen neuen Aufgaben gehört ganz aktuell die Begleitung des bevorstehenden Umzuges der drei Wohnverbünde in den Neubau in der Van-Meenen-Straße, mitten im Zentrum von Solingen. Im Umzug sieht er die Chance, dass unsere Kundinnen und Kunden größere Teilhabemöglichkeiten gewinnen und somit einen weiteren Schritt auf dem Wege der Inklusion gehen. Herr Schäfer absolvierte bereits seinen Zivildienst in unserer Einrichtung und war seither in verschiedenen Bereichen und Funktionen für uns tätig und qualifiziert sich aktuell zur zertifizierten Einrichtungsleitung weiter. Wir freuen uns, dass Christian Schäfer sich für diese neue, spannende Aufgabe entschieden hat und wünschen zunächst alles Gute für den anstehenden Umzug und gutes „Einleben“ im neuen Haus und in der Nachbarschaft!

22.06.2017 Rückblick auf den Tag der Begegnung 2017

Tag der Begegnung. Mitmän.
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Am Samstag, 20. Mai 2017, war es soweit: 40.000 Menschen mit und ohne Behinderung haben gemeinsam am Kölner Rheinufer den Tag der Begegnung gefeiert. Wer sich noch einmal unseren Tag der Begegnung 2017 und die wunderbare Stimmung in Erinnerung rufen möchte, hat mehrere Möglichkeiten: Zum einen hat der LVR einen eigenen Film vom Tag der Begegnung erstellt. Zum anderen hat der diesjährige Kooperationspartner, das Sommerblut-Festival, ebenfalls einen Film über den Tag der Begegnung im Videokanal Youtube veröffentlicht. Hier geht es zu den Filmen:

12.06.2017 Neue Leitung in Bonn-Vilich

Herr Musa Deli
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Am 15. März übernahm Herr Musa Deli die Leitung in Haus 1 in Bonn-Vilich. Der gebürtige Kölner studierte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie und arbeitete einige Jahre in einer Einrichtung der stationären Suchthilfe. Parallel machte er die Ausbildung zur Einrichtungsleitung. Neben den Leitungstätigkeiten wird er den Neubau und die inhaltliche Neugestaltung begleiten. Er freut sich, gemeinsam mit seinem Team neue Ziele ins Auge zu fassen und sieht den Herausforderungen der Zukunft positiv entgegen. Schon heute stellen wir fest: Musa Deli bringt viele neue Aspekte und Ideen in die Arbeit unseres Netzes ein. Auch ihm ein herzliches Willkommen!

11.06.2017 Baustellenbesichtigung Solingen

Gruppenbild. Sechs Personen in einem Raum des Neubaus.
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Glückliche Gesichter bei Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. Die Besichtigung unseres neuen Wohnhauses an der Van-Meenen-Str. in Solingen ergibt, dass die freundlichen, hellen Räume fast fertig sind. Demnächst kann dann das Möblieren beginnen :-)

10.06.2017 Besuch bei den Altpfadfindern

Menschen sitzen um ein Feuer und backen Stockbrot
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Einen Ausflug nach Wegberg haben die Menschen gemacht, die wir in unserem LVR-Wohnhaus in Düsseldorf-Flehe in allen Lebenslagen unterstützen. Sie waren von der dortigen Altpfadfindergilde eingeladen worden. Natürlich wurde gemeinsam Stockbrot über dem Feuer gebacken und es wurde Ball auf der großen Wiese gespielt. Bei der lokalen Feuerwehr konnten ganz Mutige die Aussicht vom Drehleiterkorb aus genießen. Zum Abschluss bekam jeder ein Holzbrettchen mit dem Wappen der Pfadfindergilde geschenkt. Nächstes Jahr ist die Altpfadfindergilde dann bei uns in Flehe zu Besuch.

02.06.2017 BeWo-Experten bewerten Dienstleistung

6 Personen. Menschen, die mit ambulanter Unterstützung in der eigenen Wohnung leben, gemeinsam mit Mitarbeiter*innen des LVR-HPH-Netzes.
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Aufregend aber gut war es! Den Politiker*innen des Ausschusses für den LVR-Verbund Heilpädagogischer Hilfen haben unsere Expert*innen in eigener Sache in Köln-Deutz über ihre Arbeit im BeWo-Kompetenzteam des LVR-HPH-Netz Ost berichtet. Sie möchten auch verstehen, was das BeWo-Kompetenzteam ist und wie es arbeitet? Dann schauen Sie doch auch den 4-minütigen Erklär-Film.

01.06.2017 Schlüsselübergabe neues Haus in Solingen

Eine Frau überreicht einem Mann einen Schlüssel. Mehrere Personen stehen dabei und freuen sich.
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In der Van-Meenen-Straße im Zentrum von Solingen entsteht gerade unser neustes LVR-Wohnhaus. Jetzt wurde unserem Einrichtungsleiter Christian Schäfer der Schlüssel für das Gebäude übergeben. Das schöne neue Gebäude liegt super zentral zwischen Rathaus und Stadttheater. Einen Supermarkt gibt es auch gleich an der Ecke. Mitten drin also im Leben des Stadtteils und damit beste Bedingungen für die Menschen, die wir in allen Lebenslagen unterstützen. Und für alle, die doch mal einfach nur ihre Ruhe wollen, gibt es eine wunderbare Dachterrasse zum chillen. Wir freuen uns schon auf den Einzug!

31.05.2017 Mach et joot Ingo Vohwinkel

Selfie: sieben Personen schauen in die Kamera
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Von Ingo Vohwinkel haben sich heute die Kolleginnen und Kollegen in Solingen verabschiedet. Nach fast 20 Jahren verlässt Herr Vohwinkel unseren Betrieb. Er hat 1996 sein Anerkennungsjahr als Erzieher in einem unserer Wohnhäuser in Langenfeld durchlaufen und wurde 2002 Leiter unseres Wohnhauses im Halfeshof. Im Jahr 2012 übernahm er zusätzlich die Leitung unserer Wohnhäuser am Halfesweg. Nebenberuflich hat Herr Vohwinkel ein Studium der Sozialpädagogik absolviert und sich zur zertifizierten Einrichtungsleitung weiterqualifiziert. Respekt! Ingo Vohwinkel übernimmt nun eine neue Aufgabe bei einem anderen Träger. Wir danken Herrn Vohwinkel für sein großes Engagement und wir wünschen ihm viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!

31.05.2017 Erste Hilfe im Quartier am Ledenhof

zwei sitzende Frauen. Die eine zeigt der Anderen, wie man einen Verband anlegt.
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Was ist zu tun, wenn man jemanden bewusstlos vorfindet? Wie legt man einen Druckverband an? Und wie funktioniert eigentlich die stabile Seitenlage? In der letzten Woche haben sich Menschen mit und ohne Behinderung ganz praktisch auf das zukünftige Zusammenleben im Quartier rund um den Ledenhof in Bonn-Vilich vorbereitet und gemeinsam einen zweistündigen Erste Hilfe-Kurs des Arbeiter-Samariter-Bunds absolviert. Quartiersmanager Michael Heine hatte diesen Kurs als kostenloses Angebot für die Bewohner des Stadtteils organsiert, um das selbstverständliche Miteinander der Menschen im Quartier weiter zu üben. Für mich ist das mittlerweile ganz normal!“, beteuert Nachbarin Monika Mai, die regelmäßig an den Angeboten von mitten im leden, einem Quartiersprojekt des Landschaftsverbands Rheinland, teilnimmt. Das Highlight für die Teilnehmer des Kurses war die Besichtigung des Rettungswagens, in dem Kursleiter Markus Galetzka die verschiedenen Instrumente und Gerätschaften vorführte. Selbst ausprobieren erlaubt! Im Quartier am Ledenhof hoffen natürlich alle, das Erlernte nicht anwenden zu müssen. Vorbereitet sind die Teilnehmer nun aber jedenfalls. Aufgrund des großen Interesses wurde eine regelmäßige Wiederholung dieses Angebotes vereinbart. Interessierte können sich gerne an Quartiersmanager Michael Heine wenden: Michael.Heine@lvr.de oder 0228 886808512

29.05.2017 Picknick in Leichlingen

eine Gruppe Menschen sitzt zusammen im Park beim Picknick auf der Wiese
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Am Mittwoch, 21. Juni treffen sich Menschen mit Behinderung, Freunde und Angehörige in der Zeit von 17.30 bis 19.30 Uhr zum Picknicken auf der Wiese vor dem Grillplatz, An der Wupper in Leichlingen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber bitte etwas zu Essen und Trinken mitbringen. Fragen beantwortet gerne Frau Klein von der KoKoBe in Burscheid unter Tel. 02174 - 89 65 955.

20.05.2017 Tag der Begegnung (Schäckers Video)

Die Schäckers aus Solingen rocken die Bühne der HPH-Zeltstadt beim Tag der Begegnung. #TagderBegegnung

http://www.hph.lvr.de/media/hph_portal/ueber_uns/verbund/ost_1/newsletter/2017_tdb/VID_20170520_141420193.mp4 300 http://www.hph.lvr.de/media/hph_portal/ueber_uns/verbund/ost_1/newsletter/2017_tdb/IMG_20170520_141411378.jpg Player wird geladen...

20.05.2017 Tag der Begegung (Bildergalerie)

Tag der Begegnung

19.05.2017 HPZ Hilgen übt richtiges Verhalten am Unfallort

fünf Menschen stehen mit Warnwesten hinter einer Leitplanke
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Warnweste überziehen, den Bus verlassen und sich hinter die Leitplanke oder an einen anderen sicheren Ort begeben. Die Menschen, die im Heilpädagogischen Zentrum in Hilgen Angebote zu Freizeit, Bildung und Beschäftigung erhalten, haben geübt was zu tun ist wenn der Bus mal liegen bleibt. Super Aktion!

18.05.2017 Sicherheitswoche im HPZ Langenfeld

Bilder der Sicherheitswoche im LVR-HPZ Langenfeld
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Was muss ich tun, wenn‘s brennt? Was kann Feuer anrichten? Was kann ich beachten, damit ein Brand gar nicht erst entsteht? Diese Fragen bearbeiteten heute die Menschen, die im LVR-HPZ Langenfeld Angebote zu Freizeit, Bildung und Beschäftigung erhalten, im Rahmen unserer jährlichen Sicherheitswoche. Auch eine Räumung des Hauses wurde geübt. Zur Auflockerung konnten sich alle auch mit spielerischen Aktionen dem Thema nähern und sich als Feuerwehrfrau oder –mann probieren. Zur Stärkung gab’s nach der Arbeit feurige Snacks und löschende Getränke. Gut geschult wünschen wir einen brandsicheren Arbeitsplatz und Wohnraum!

14.05.2017 Landtagswahl im LVR-Wohnverbund Rheindorf

drei Personen im Wahllokal
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Bei der Landtagswahl haben auch Menschen, die wir in allen Lebenslagen in unserem LVR-Wohnhaus in Rheindorf unterstützen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Im Vorfeld wurden, mit Unterstützung der Mitarbeitenden des Wohnhauses, die Kandidaten mit den jeweiligen Wahlprogrammen besprochen. Auch die Frage, wie man so einen Stimmzettel eigentlich ausfüllt, wurde geklärt. Für die Bundestagswahl im Herbst ist jetzt schon mal klar, wie so eine Wahl funktioniert.

12.05.2017 Berufsorientierungsbörse Langenfeld

vier Personen hinter einem Infostand
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Erfolgreicher Tag bei der BOB in Langenfeld. Hier unser Team noch entspannt vor dem Ansturm der etwa 2.500 Schülerinnen und Schüler, die jährlich die Messe besuchen. Wir haben die Gelegenheit genutzt intensiv für unsere freien FSJ / BFD-Plätze zu werben. Wer noch keinen Platz für ein freiwilliges soziales Jahr gefunden hat kann gerne ein Nachricht an a.duebbers@lvr.de senden.

11.05.2017 Projekt Wohnführerschein gestartet

vier Menschen sitzen um einen Tisch und üben die Inbetriebnahme eines Radios.
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Bonn. Im zukünftigen Quartier am Ledenhof in Bonn-Vilich sollen alle so selbstbestimmt und selbständig wohnen können, wie es geht. Um die Menschen, die in allen Lebenslagen vom LVR-HPH-Netz Ost unterstützt werden, bestmöglich darauf vorzubereiten, ist nun der "Wohnführerschein" gestartet. Das ist eine Schulungsreihe, die auf zwei Säulen aufgebaut ist: Einem erlebnispädagogischen Bereich und einem handlungspraktischen Bereich. Für die erlebnispädagogischen Schulungen konnte "Abenteuer Lernen" als Kooperationspartner gewonnen werden. In der ersten Einheit ging es um das Thema „Strom“. So wurde beispielsweise ein Radio in Betrieb genommen, eine Glühbirne zum Leuchten gebracht und ein Miniatur-Ventilator gebaut. Dadurch sollen Wirkung und Ursache des Stroms besser verstanden werden. Wir sind gespannt, was das Abenteuer Lernen noch so auf Lager hat!

10.05.2017 Kegelmeisterschaft in Solingen

drei Menschen mit einem Pokal in der Hand freuen sich
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Die Kegelmeisterschaft ist entschieden! Die Bewohnerinnen und Bewohner der fünf LVR-Wohnhäuser in Solingen haben mit viel Spaß um die begehrten Pokale gekegelt. Am Ende standen die strahlenden Gewinner fest: 1. Platz ging an Frau Monika Mohns, 2. Platz an Herrn Helmut v. Os und der dritte Platz an Frau Alice Kufeldt. Bei so viel Kegelbegeisterung wurde anschließend direkt das Meisterschafsturnier für 2018 verabredet.

09.05.2017 Neuer PKW für HPZ Solingen

zwei Mitarbeitende des LVR-HPZ Solingen freuen sich über das neue Behindertentransportfahrzeug
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Mit dem neuen Fahrzeug bieten wir im Heilpädagogischen Zentrum Solingen bequeme und verlässliche Mobilität für unsere Bildungs-, Freizeit- und Beschäftigungsangebote. Wir wünschen gute Fahrt und spannende Exkursionen.

08.05.2017 Aktionstag Bonn

drei Personen hinter einem Infostand in der Bonner Innenstadt
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Um für die Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderung zu werben, versammelten sich auf dem Bonner Münsterplatz in der letzten Woche Einrichtungen und Institutionen. Veranstaltet wurde der Aktionstag von der Behindertengemeinschaft Bonn. Das „TEAM HPH“ war natürlich mit einem Stand vertreten und versorgte die Besucherinnen und Besucher mit passenden Informationen, selbst gemachten Buttons und Helium-Ballons.

02.05.2017 Gesund arbeiten im Netz

Helge Huhn, Beauftragter für das betriebliche Gesundheitsmanagement
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„Unser Gehirn braucht Pausen, um produktiv zu sein“ (Argang Ghadiri). Pausen gelten als niedrigschwelliges BGM (Betriebliches Gesundheitsma-nagement) Angebot. Trotzdem: Längst nicht alle Mitarbeiter legen im Arbeitsalltag regelmäßig Pausen ein. Das Thema Pause geht uns alle an. Pausen sind wichtig um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und um sich zu erholen. Wer Pausen macht ist produktiver und deshalb letztlich schneller mit der Arbeit fertig, als jemand, der durcharbeitet. Die Betriebsleitung und das BGM sind in der Beratung zum Thema Pausen und Pausengestaltung. Als erster Schritt ist geplant, die Pause im Rahmen der jährlichen Belehrung zur Sicherheit zum Thema zu machen. Wichtig ist der Austausch mit dem Mitarbeitenden zum Thema Pause, welche Wünsche und Ideen sind da und wie kann man sie praktisch am besten umsetzen? Gibt es eine Pausenkultur dort wo ich arbeite? Informationen und Broschüren zum Thema Pause können bei Herrn Huhn (02173 1014-123 oder 01520 9343635 ) angefordert werden. Er berät Sie auch gerne zum Thema.

03.05.2017 Fachkräfte für herausforderndes Verhalten

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Das Zertifikat der Hochschule Heidelberg haben sie in der Tasche. Jetzt sind sie Fachkräfte für die Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten. In neun spannenden Studienmonaten ging es immer um die Frage, wie das herausfordernde Verhalten besser verstehbar gemacht werden kann und welche Handlungsstrategien sich daraus ableiten lassen. Nach Projektarbeit und Prüfungen wurde gestern die Abschlussurkunde in feierlichem Rahmen durch Prof. Dr. Trumpa von der Hochschule verliehen. Die Betriebsleitung, die Regional- und Einrichtungsleitungen gratulierten unseren Absolventinnen und Absolventen herzlich. Damit haben 22 Mitarbeitende unseres Betriebes das Studium absolviert und der nächste Kurs startet bereits im Juni.

27.04.2017 Boy's & Girls'Day im HPZ Leverkusen

Jugendliche besuchen gemeinsam mit Menschen mit geistiger Behinderung den Tierpark Reuschenberg
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Junge Boys und Girls haben heute als „Schnupperlehrlinge“ im LVR-Heilpädagogischen Zentrum Leverkusen-Mettmann die Arbeit mit erwachsenen Menschen, die in allen Lebenslagen vom LVR-HPH-Netz Ost unterstützt werden, kennengelernt. Gemeinsam kochen, spielen und zeichnen und ein gemeinsamer Besuch im Reuschenberger Tierpark haben die Arbeit ganz praktisch erlebbar gemacht. Was „tagesstrukturierende Beschäftigungs- und Bildungsangebote“ sind und welche Berufe in diesem Tatigkeitsbereich arbeiten, wurde im theoretischen Teil des Tages erarbeitet. Wir sagen danke für den tollen Tag, das Interesse und Engagement und wünschen viel Erfolg auf dem beruflichen Werdegang! Vielleicht sehen wir uns ja im Rahmen eines Praktikums oder freiwilligen sozialen Jahres wieder.

21.04.2017 Neue Kolleginnen und Kollegen

Gruppenfoto der neuen Mitarbeitenden des LVR-HPH-Netz Ost zusammen mit der Betriebsleitung vor dem LVR-Horionhaus in Köln.
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Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den letzten Monaten in unserem Betrieb die Arbeit aufgenommen haben, wurden im Rahmen einer Einführungsveranstaltung im Horionhaus in Köln ganz herzlich von unseren Direktoren Gabrielle Lapp und Jens Ende begrüßt. Wir begrüßen in der Region Mettmann: Jean-Marie Gnante und Niklas Schüttler. In der Region Rheinisch-Bergischer-Kreis: Christian Kröning. In der Region Region Bonn: Musa Deli, Mareike Lokau, Natalie Müller, Christoph Platzbecker, Christian Saalwächter und Sabine Theisen. In der Region Leverkusen: Moritz Raaf und in der Region Solingen: Svenja Baur. Wir sagen herzlich willkommen und wünschen einen guten Start am neuen Arbeitsplatz!

19.04.2017 Tischgespräch #3 in Burscheid

sechs Menschen sitzen zusammen an einem Tisch im Wohnzimmer und unterhalten sich
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Was bedeutet eigentlich Quartiersarbeit? Menschen, die im LVR-Heilpädagogischen Zentrum Burscheid Angebote zu Bildung, Freizeit und Beschäftigung erhalten, sind in diesem Jahr wieder zu Gast bei Menschen im Bergischen Land um sich über aktuelle Themen auszutauschen. Für das dritte Tischgespräch öffnete Frau Hüsne Dogrusöz in Hilgen ihre Tür. Frau Dogrusöz ist eine geborene Wienerin mit türkischen Wurzeln. Sie ist in der Kommunalpolitik aktiv und arbeitet ehrenamtlich im ‚Treffpunkt Alter Bahnhof Hilgen‘ mit. Im gemeinsamen Gespräch wurde klar das Quartiersarbeit ein anderes Wort für Stadtteilarbeit ist und die Qualität des Zusammenlebens verbessern soll. Es wurden zwei neue Ideen von den Teilnehmenden entwickelt: Projekt Tresentheater im Treffpunkt Alten Bahnhof und das Angebot einer regelmäßigen Infomail für Menschen die zwar eine E-Mail Adresse haben, aber kein Facebook nutzen.

11.04.2017 Selbstbehauptungstraining

Laut und deutlich STOP sagen! Im Kurs zur Selbstbehauptung für Menschen mit Behinderung ist dies eine immer wiederkehrende Übung. Seit fast zwei Jahren findet der Kurs einmal im Monat in Leichlingen statt. Wie man sieht macht das Training Spaß! Im Sommer wird ein neuer Kurs anfangen. Das Team des ambulant betreuten Wohnens im Rheinisch-Bergischen-Kreis kooperiert bei diesem Angebot mit der Gesundheits- und Kampfschule Pazuru aus Solingen. Mehr Infos bei Herrn Thelen-Lessel vom BeWo-Team unter Tel. 02174 4901-0

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06.04.2017 Netzkonferenz

Michael Heine, Gabriele Lapp, Jens Ende. Im Hintergrund Leitungskräfte des LVR-HPH-Netz Ost.
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Gut gelaunt präsentiert sich die neue Betriebsleitung des LVR-HPH-Netz Ost bei der Konferenz mit allen Leitungskräften unseres Betriebes. Vorne im Bild am Selfieauslöser Moderator Michael Heine, daneben Gabriele Lapp (Fachliche Direktorin) und Jens Ende (Kaufmännischer Direktor). Im Hintergrund ein Teil der rund 45 Leitungskräfte unseres Betriebes. Erste konkrete Handlungsschritte wurde während des Tages zu den Themen 1) Ausrichtung auf die Anforderungen des BTHG 2) Kommunikationsstrukturen 3) Personalentwicklung und 4) Umgang mit den guten Ideen unserer Mitarbeitenden erarbeitet. So kann das Jahr weitergehen! Eine ausführliche Doku der Veranstaltung finden Sie wie immer auf dem gemeinsamen Laufwerk über den Pfad Informationen -> Netzkonferenz.

05.04.2017 Neue stellv. Kaufm. Direktorin

Barbara Kaus und Jens Ende
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Barbara Kaus ist zur stellvertretenden Kaufmännischen Direktorin ernannt worden. Damit vertritt Sie unseren kommissarischen Kaufmännischen Direktor Jens Ende in Abwesenheit. Frau Kaus verfügt einen breiten Erfahrungsschatz für diese Position, denn sie hat dieses Amt bereits viele Jahre unter unseren früheren kaufmännischen Direktoren inne.

17.03.2017 Neues aus dem "HPH-Ausschuss"

Politiker der Landschaftsversammlung Rheinland bei einer Abstimmung
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Die LVR-HPH-Netze werden durch den sogenannten "HPH-Ausschuss" des LVR gelenkt. Der Ausschuss besteht aus Politikerinnen und Politkern, die von den Städten und Kreisen im Rheinland entstand werden. Im letzten "HPH-Ausschuss" wurde diskutiert, wie bei den LVR-HPH-Netzen Teilzeit- in Vollzeitstellen umgewandelt werden können. Das LVR-HPH-Netz Niederrhein hat hierzu ein Modell gestartet, bei dem Mitarbeitende mit mehr Arbeitszeit in Springerfunktion an verschiedenen Standorten tätig sind. Dieses Modell wird vom örtlichen Personalrat unterstützt. Unsere Betriebsleitung hat zu diesem Thema einen Brief an die Mitarbeitenden angekündigt.

01.03.2017 Neue Leitung in Leverkusen-Quettingen

Moritz Raaf
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Von Helau zu Alaaf – Seit dem 01. März leitet der gebürtige Mainzer Moritz Raaf das Wohnhaus LVR-Wohnen in Quettingen. Herr Raaf ist Heilerziehungspfleger, hat einen Bachelor mit Schwerpunkt Management in Gesundheitseinrichtungen und seine Thesis über Geragogik in der Behindertenhilfe geschrieben. Herr Raaf freut sich auf seine neuen Aufgaben als Einrichtungsleitung im LVR-HPH-Netz Ost und möchte den Leitsatz – Gemeinsam ganz normal – durch die Öffnung des Wohnhauses ins Quartier und die Etablierung neuer Medien für die Bewohnerinnen und Bewohner mit Leben füllen. Wir sagen herzlich willkommen!

01.03.2017 Neue stellvertretende Fachliche Direktorin

Alexandra Vollbach im Gespräch mit Johannes Biegel
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Alexandra Vollbach hat in den letzten Monaten viele neue Aufgaben übertragen bekommen. Erst hat sie die Position der Regionalleitung in der Stadt Bonn übernommen und seit dem 01. März vertritt sie nun Frau Lapp in Abwesenheit als stellv. fachliche Direktion unseres Betriebes. In Bonn wird das Projekt „Mitten im Leden“ (Umbau des Geländes des ehemaligen Ledenhofs zu einem inklusiven Quartier) in den kommenden Jahren viel Aufmerksamkeit von Frau Vollbach verlangen. Hier stellen sich viele Fragen: Wie können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Planung und Organisation der Umzüge der Bewohnerinnen und Bewohner in Ersatz- und Neubauten beteiligt und eingebunden werden? Welchen Ressourcen bringen die Mitarbeitenden für die Kontaktpflege innerhalb des Sozialraumes mit bzw. welche Unterstützung benötigen sie um das Zusammenleben im neuen Stadtteil erfolgreich zu gestalten. Um diese und viele weitere Fragen sowohl konzeptionell, als auch ganz praktisch zu klären, steht Frau Vollbach im vertrauensvollen Kontakt mit ihren Leitungskräften, wie auch im direkten Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bonn.

01.03.2017 Neue Leitung HPZ Bonn

Johannes Biegel vor dem Heilpädagogischen Zentrum in Bonn.
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Johannes Biegel ist der neue Leiter unseres Heilpädagogischen Zentrums in Bonn. Vorher war er als Fachkraft im Haus 3 im Ledenhof in Bonn beschäftigt. In den kommenden Jahren muss das HPZ Antworten auf zwei wichtige Fragen finden: 1) wie kann das HPZ auch Menschen mit herausforderndem Verhalten ein Angebot machen? Da passt es gut, dass Herr Biegel gerade das Kontaktstudium zum Umgang mit herausforderndem Verhalten erfolgreich abgeschlossen hat. 2) wie kann das HPZ die Vernetzung nach außen in die Gemeinde, zu anderen Institutionen und Kooperationspartnern im Sozialraum intensivieren? Um diese Aufgabe zu visualsieren, hält Herr Biegel für das Foto ein Model des zukünftigen Quartiers in den Händen. Wir sagen herzlich willkommen und viel Erfolg!

27.03.2017 Abschied von Sonja Weiblen

Anne Elisabeth Pick, Katja Bedra, Gabriele Lapp, Sonja Weiblen, Pia Hansch, Alexandra Vollbach. Im Hintergrund Bernd Hardegen.
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Mehr als acht Jahre hat Sonja Weiblen als Regionalleiterin die Einrichtungen und Angebote unseres Betriebes im Rheinisch-Bergischen-Kreis gesteuert. Jetzt hat Sie unseren Betrieb in Richtung Süddeutschland verlassen, um dort eine Einrichtung der Eingliederungshilfe zu leiten. Zum Abschied zog Frau Weiblen eine positive Bilanz ihrer Zeit in unserem Betrieb. Wir sind gespannt, wo wir Sonja Weiblen in ihrer neuen Funktion bei Fachtagungen und Kongressen wiedertreffen werden, denn das Thema der Weiterentwicklung der Hilfen für Menschen mit Behinderung bewegt uns gemeinsam über die Betriebszugehörigkeit hinaus. Wir wünschen alles Gute für die neue Aufgabe!

17.03.2017 Amtseinführung Gabriele Lapp als Fachliche Direktorin

Martina Wenzel-Jankowski (LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen) und Gabriele Lapp (Fachliche Direktorin LVR-HPH-Netz Ost)

Zum 1. Januar 2017 hat Gabriele Lapp ihre Aufgabe als Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost des LVR aufgenommen. Am 17. März wurde sie in einer Feierstunde im Beisein von rund 120 Gästen offiziell in ihr Amt eingeführt. Gabriele Lapp wird fortan gemeinsam mit Jens Ende als kommissarischem kaufmännischen Direktor die Geschicke des LVR-HPH-Netzes Ost leiten.

Umfangreiches Aufgabenfeld
In der Ansprache von Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen (HPH), wurde deutlich, welch umfangreiches Aufgaben-feld auf Gabriele Lapp wartet: Zu dem Einzugsgebiet des LVR-HPH-Netzes Ost gehören der Kreis Mettmann, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Städte Bonn, Düsseldorf, Leverkusen und Solingen. Das LVR-HPH-Netz Ost bietet hier Unter-stützungsleistungen für etwa 500 Menschen in 13 Städten und Gemeinden. „Die fachliche Leitung eines unserer LVR-HPH-Netze erfordert eine Persönlichkeit, die die Arbeitspraxis der LVR-HPH-Netze ebenso kennt, wie die Herausforderungen, denen sich unsere Einrich-tungen stellen müssen. Mit Frau Lapp haben wir eine solche Persönlichkeit gefunden“, so Wenzel-Jankowski.

Seit 1980 beim LVR
Gabriele Lapp steht seit 1980 in den Diensten des LVR, bei dem sie zunächst ihre Ausbil-dung absolvierte. Es folgten verschiedene Stationen und Aufgaben – alle im LVR-Dezernat Soziales. Mit den Herausforderungen wuchsen die Ansprüche und Lapp stieg auf der Karriereleiter nach oben. Dies neben den vielen Aufgaben auch immer mit dem Blick für Kolleginnen und Kollegen, die sie auf vielfältige Weise beraten, begleitet und gefördert hat.

Wechsel vom Sozialdezernat zum LVR-HPH-Netz Ost
Mit der beruflichen Neuorientierung in das LVR-HPH-Netz Ost verändert sich nicht nur das Arbeitsfeld von Gabriele Lapp, die nun vom Kostenträger zu einem Leistungserbringer ge-wechselt ist. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin optimistisch, dass die langjährigen Erfahrungen aus meiner Arbeit im Sozialdezernat eine gute Basis bilden, um die anstehenden Aufgaben im kooperativen Prozess mit den LVR-Mitarbeitenden sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern im Netz stemmen zu können“, so Gabriele Lapp.

Zu den bevorstehenden Herausforderungen, die Lapp in den nächsten Monaten angeht, gehört unter anderem das Leuchtturmprojekt „Ledenhof“ in Bonn-Vilich. Ursprünglich angelegt als „Behindertendorf“, eingegrenzt von hohen Hecken, wird das Areal zu einem inklusiven Wohnquartier für Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, weiter-entwickelt. Künftig werden hier in Wohnungen und Häusern 50 Menschen mit Behinderung ihr zu Hause haben.

08.02.2017 Führungskräfte Nachwuchsförderung

silberne Pfeile die von links unten nach rechts oben streben. Der mittlere Pfeil ist blau und am längsten.

Am 26.06.2017 startet die nächste Qualifizierung zur Einrichtungsleitung. Das LVR-HPH-Netz Ost lädt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich zur Führungsnachwuchskraft in einer stationären Einrichtung weiterentwickeln wollen, zur Bewerbung ein. Die Fortbildung erfolgt berufsbegleitend über einen Zeitraum von zwei Jahren. Zum erfolgreichen Abschluss der Qualifizierung muss eine umfangreiche Projektarbeit erstellt und ein Kolloquium bestanden werden. Die Kosten der Fortbildung sowie die Fahrtkosten nach Gummersbach werden von der Einrichtung übernommen. Bereitschaft zur Eigenleistung, zur Berücksichtigung der Seminartage bei der Urlaubsplanung, sowie zur Mobilität in alle Regionen des LVR-HPH-Netz Ost setzen wir voraus. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis 26.03.2017 an die Betriebsleitung. Zur Rücksprache steht Herr Berger gerne bereit.

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31.01.2017 Letzter Arbeitstag Alexandra Schaad

Alexandra Schaad feiert im Kreis ihrer Kollegen ihren letzten Arbeitstag
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Nach gut 15 Jahren beim LVR hat unsere Pflegemanagerin Alexandra Schaad heute Ihren letzten Arbeitstag im Kreis von Freunden und Kollegen beschlossen. In Zukunft wird sie an der Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln zum Modellprojekt zur Erfassung der Bedarfe von Menschen mit Komplexer Behinderung und zur Professionalisierung einer Teilhabeorientierten Pflege und Begleitung forschen. Schaad verabschiedete sich mit den Worten "Vielen Dank, dass ich hier wachsen und mich entwickeln konnte. Es war eine gute Zeit." Wir danken Alexandra Schaad für ihr riesiges Engagement für die Pflege in unserem Betrieb und wünschen alles Gute für die Zukunft!

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30.01.2017 Hilgen. Treffpunkt Alter Bahnhof

In der ehemaligen Wirtschaft des Alten Bahnhof Hilgen wird Bingo gespielt.
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Rund zwanzig Bingo-Begeisterte sorgten beim Spiele-Nachmittag für ein geselliges Miteinander im frisch renovierten Gastraum des ehemaligen Hilgener Bahnhofs. Zu dieser Veranstaltung hatte unser Heilpädagogisches Zentrum (HPZ) in Burscheid in Kooperation mit "Die Kette e.V." eingeladen. "Hier ist jeder willkommen und gemeinsam spielen macht Spaß", so Rainer Rave, Leiter des HPZ. Besonders freut ihn, dass Menschen mit Einschränkungen im Bahnhof einen Ort der Beteiligung finden und sich aktiv einbringen können. Nächste Termine im alten Bahnhof: 10.02. Spiele-Nachmittag (15-18 Uhr) / 23.02. Karnevalsfrühstück (9:30-11:30 Uhr)

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28.01.2017 Langenfeld. Jubiläumskino im HPZ

Iris Henke und Sabine Boos
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10 Jahre kann jeder. Unser Kino kann mehr! Ganze 11 Jahre lang sorgen Sabine Boos und Iris Henke aus dem LVR-Wohnhaus in Reusrath mit Fleiß, Herz und Freude dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der LVR-Wohnhäuser in der Region Kreis Mettmann einmal im Monat bei Popcorn, Zuckerwatte und Hot-Dogs gemeinsam einen Film anschauen können. Aus dem einmaligen Wunsch des Bewohnerinnen- und Bewohnerbeirats vor elf Jahren, Unterstützung für ein erwachsenes Angebot zu bekommen, haben Sabine Boos und Iris Henke eine verlässliche und beliebte Tradition geschaffen, die unser Förderverein all die Jahre unterstütz hat. Wir sagen ein riesen Dankeschön und freuen uns auf die nächsten 14 Jahre; denn "die 25 machen wir voll!" sagten Sabine Boos und Iris Henke beim Jubiläums-Film.

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16.01.2017 Bonn. Nachbarn lernen sich kennen.

Bewohnerinnen und Bewohner des Adelheidisstiftes und des Ledenhofes besuchen gemeinsam die Bundeskunsthalle in Bonn.
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Bonn. Bei einem gemeinsamen Ausflug in die Bundeskunsthalle knüpfen die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Adelheidis-Stiftes und des Ledenhofs erste Kontakte. „Ich bin am Rhein aufgewachsen, im Sommer sind wir dort immer schwimmen gegangen", erzählt eine Bewohnerin des St. Adelheidis-Stifts während des Rundgangs durch die Ausstellung, die die Bundeskunsthalle diesem Fluss widmet. Und Frau Irmer, Bewohnerin des Ledenhofs ergänzt „Ich habe lange in Bad Godesberg gewohnt und jetzt in Vilich, also immer nah am Rhein." Diese und viele weitere Gemeinsamkeiten entdecken die Besucherinnen und Besucher im Laufe des Ausstellungsbesuches, den Brunhilde Kluth, Leiterin des St. Adelheidis-Stiftes, Beate Müllers, Sozial-Kultureller Bereich und Michael Heine, Quartiersmanager in Vilich organisiert haben.

Der Ausflug in die Kunsthalle ist Teil der Bemühungen, die Senioren des St. Adelheidis-Stifts und die Menschen mit Behinderung, die auf dem Gelände des ehemaligen Ledenhofes von den heilpädagogischen Hilfen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR-HPH-Netze) unterstützt werden, miteinander in Kontakt zu bringen, um die Kontakte zwischen den Menschen im Stadtteil rund um den Ledenhof zu verbessern.

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15.01.2017 Brief von Gabriele Lapp an die Mitarbeitenden

Gabriele Lapp, Fachliche Direktorin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser ersten Ausgabe von WIR GEMEINSAM im LVR-HPH-Netz-Ost möchte ich mich Ihnen, als die Fachliche Direktorin „unseres Netzes“ vorstellen. Zum 1.Januar bin ich nach über 36-jähriger Tätigkeit im LVR-Dezernat Soziales, in dem ich viele sehr unterschiedliche Aufgaben wahrgenommen habe, in unser „HPH-Netz“ gewechselt. Im LVR-Dezernat Soziales habe ich sehr gerne gearbeitet, die Arbeit und meine Aufgaben haben mir Spaß gemacht, die dortigen Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr schätzen gelernt, sie sind mir vertraut. So wird es nicht verwundern, dass ich mich auf meiner ersten Fahrt zu meinem neuen Arbeitsplatz in Langenfeld kurz fragte, ob ich nicht doch lieber nach Köln gefahren wäre. Diese Frage habe ich für mich sehr schnell mit einem klaren „NEIN“ beantwortet. Ich habe mich auf die neue Aufgabe und die Arbeit mit Ihnen sehr gefreut. Es gibt so viel Neues zu sehen und zu lernen. Es ist spannend, lebendig und macht Spaß.

Mir ist es wichtig, dass wir unseren Kundinnen und Kunden mehr Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen und ihnen weitere Möglichkeiten eröffnen, ihre Lebensführung individueller zu gestalten. Dies kann aber nur gelingen, wenn auch Sie gerne in „unserem Netz“ arbeiten. Wichtig ist mir daher, im guten Gespräch und Kontakt mit Ihnen zu sein, zu wissen, was Sie für Ihre Arbeit und von Ihrer Betriebsleitung benötigen. Noch befinde ich mich auf Entdeckungsreise im LVR-HPH-Netz-Ost, meine Ideen und Vorstellungen zu unseren künftigen Kommunikationsstrukturen befinden sich noch in Entwicklung. Wichtig ist mir aber, mit Ihnen in einen guten informellen und fachlichen Austausch zu kommen und sie kennen zu lernen. Schon heute möchte ich sie aber ausdrücklich ermuntern, mir Ideen, Anregungen aber auch persönliche Anliegen mitzuteilen.

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Lapp

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10.01.2017 Durchboxen

Boxtraining beim SC Colonia 06 e.V.
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Manchmal muss man sich im Leben durchboxen. Das trainiert und macht stark. Ganz nach diesem sportlichen Motto haben zwei Menschen, die vom LVR-HPH-Netz Ost in allen Lebenslagen unterstützt werden, an einem Probe-Boxtraining des ältesten Boxvereins Deutschlands, dem SC Colonia 06 e. V., in dem schon Max Schmeling trainierte, teilgenommen. Die Freude kann man sehen!

04.01.2017 Neue Pflegemanagerin im LVR-HPH-Netz Ost

Alexandra Schaad (links) und Pia Hantsch sitzen zusammen an einem Tisch. Vor ihnen liegen Unterlagen.
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Pia Hantsch hat das Pflegemanagement im LVR-HPH-Netz Ost übernommen. Sie wird von Alexandra Schaad in den neuen Aufgabenbereich eingeführt. Hantsch ist examinierte Kinderkrankenschwester, hat Pflegemanagement in Köln studiert und dann bei der Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe gearbeitet. Das Thema Pflege in den LVR-Wohnhäusern wird in unserem Betrieb also auch in Zukunft kompetent und verlässlich sichergestellt. Eine komplexe Aufgabe bei 480 Menschen mit unterschiedlichsten Hilfe- und Pflegebedarfen in 35 kleinen, dezentralen Wohneinrichtungen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und sagen herzlich willkommen!

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02.01.2017 Neue Fachliche Direktorin im LVR-HPH-Netz Ost

Ralf Wurth (links) überreicht Gabriele Lapp einen Strauß Blumen. Mitarbeitende der Verwaltung stehen im Kreis um diese Begrüßung.
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Langenfeld, 02.01.2017
"Ich möchte eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur fördern" sagt Gabriele Lapp in ihrer ersten Ansprache als neue Fachliche Direktorin des LVR-HPH-Netzes Ost. Sie wurde im Rahmen eines Neujahrsempfangs herzlich von Ralf Wurth, komm. kaufm. Direktor, am Unternehmenssitz in Langenfeld begrüßt. Gabriele Lapp hat in den letzten neun Jahren den Fachbereich Sozialhilfe I des Landschaftsverbandes Rheinland geleitet. Mit den Anforderungen, denen sich unser Betrieb aufgrund des Bundesteilhabegesetzes stellen muss, ist sie also bestens vertraut. Sie übernimmt das Amt von Gerald Schueler, der zum Jahreswechsel altersbedingt in den Ruhestand gewechselt ist.

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14.12.2016 Neuer Kaufmännischer Direktor

Ralf Wurth, Kaufmännischer Direktor

Ralf Wurth hat im LVR-HPH-Netz Ost die Funktion des kaufmännischen Direktors bis voraussichtlich 28. Februar 2017 kommissarisch übernommen. Wir sagen herzlich willkommen in unserem Betrieb! Wurth ist Diplom-Volkswirth und Leiter der Abteilung Wirtschaft und Versorgung bei der LVR-Klinik Düsseldorf. Dort hat er auch die Funktion des stellvertretenden kaufmännischen Direktors.

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